Ecuador · 2 Days · 24 Moments · July 2017

Ann-Kathrin's Abenteuer in Ecuador


1 August 2017

Tag 9/10.4 Dann gings ab ins Zimmer mit Fußbodenheizung und Regendusche.  Heute haben wir uns nur Relaxen vorgenommen. Nach dem Frühstück hab ich darum gebeten Feuer im Kamin anzumachen. Das hat dann so lange gebrannt bis der Feueranzünder abgebrannt war. Also selbst ist der Marc, jetzt wissen die Kameraden auch wie man Feuer macht und das man das mit armdicken Knüppeln nicht so gut hin bekommt. ;-) Dann haben wir gegen Mittag noch unseren Kochkurs gemacht und eine leckere Suppe gezaubert und danach Horatio und die Lamas der Hacienda gefüttert. Seitdem halten wir das Feuer am Laufen und sind am Lesen. Heute Abend also noch futtern und unsere Sachen regenwaldfest machen. :-)  Viele Grüße aus Ecuador
Tag 9/10.3 Ziemlich interessant ist auch, dass diese Höhe rund 1,4 km unter dem Gipfel des Chimborazo liegt, der wegen seiner Lage am Äquator rund 2 km weiter vom Erdmittelpunkt entfernt ist als der Mount Everest. Ich war also quasi 600 m näher an der Sonne als auf dem Gipfel des Mount Everest, und Ann-Kathrin immerhin auch 200 m. :-) Der Abstieg auf dem sandigen Weg hat nur rund 10 min gedauert und wurde im Rennen absolviert. War eine ziemlich staubige Angelegenheit. Unsere Waschmaschine musste rund 10 mal ausgewaschen werden, bevor der Staub aus den Socken raus war. In der urgemütlichen Hacienda angekommen, haben wir erstmal einen Canelazo bekommen und wurden über die Geschichte der Hacienda aufgeklärt, die Änfange waren zur Zeit der spanischen Eroberung als Jesuitenkloster. Ein wunderschönes Anwesen. Wir haben zum Ausklingenlassen noch den Esel des Hauses, Horatio, gestreichelt, sind zu einem kleinen Wasserfall gewandert und haben dann noch zu Abend gegessen.
Tag9/10.2 Am Eingang des Nationalparks ist übrigens noch eine Führerin, Beatrice, zugestiegen. Clever musste aber übersetzen. Dort angekommen musste Ann-Kathrin leider passen, die Sorroche hat wieder zugeschlagen. Mit Essen, Trinken und einem Schlafsack von Clever ausgerüstet, hat sie es sich im Auto gemütlich gemacht. Ich bin dann mit Clever und Beatrice aufgestiegen. Nach den ersten paar Minuten kamen wir an eine Weggabelung. Entweder rund 1,6 km im Zickzack hoch oder den schweren Weg in 800m geradeaus. Ich durfte aussuchen. Natürlich die schwere Variante. :-). War ein Erlebnis der Aufstieg. Alle paar Minuten war Zwangspause angesagt. Aber wir haben es in 55 min geschafft auf knapp 4900m aufzusteigen. War wohl recht schnell. Oben gabs dann einen Coca-Tee und einen Stempel in den Reisepass. Als Trost habe ich Ann-Kathrin noch die höchste Tafel Schokolade mitgebracht.
Tag 9/10.1 So dann berichten wir mal von gestern und ergänzen gleich den heutigen Tag. Gestern Morgen ging es nach einem reichlichen Frühstück mit einer halben Stunde Verspätung unseres Guides los. Ein sehr hilfsbereiter Kerl mit rudimentären Englischkenntnissen und wunderbaren Sprachfehlern. Beim Erklären von Sehenswürdigkeiten sagte er immer wieder "to my name..." und meinte "it's called...". Aber sein Lieblingswort war definitiv "okay" ;-). Auf dem Weg zum Cotopaxi haben wir eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert, einen coolen Cuy-Grill, ganze gegrillte Schweine und wunderschöne Landschaften gesehen. Clever, unser Guide, hat uns in der berühmten Eisregion sogar ein Schokoeis am Stiel spendiert. Während der höchste Berg, der Chimborazo, noch etwas wolkenverhangen war, waren uns die Götter am Cotopaxi gewogen. Schon von einer Lagune in der Nähe aus hat er uns seine ganze Pracht präsentiert, der höchste aktive Vulkan der Erde. Dann endlich sind wir bis auf 4500m Höhe hochgefahren.

31 July 2017

Tag 8.3 Dort hat er eine weitere Indigene und etwas über deren Lebensstil, Gemeinschaft und Hausbau gelernt. Jetzt zurück im hostal sitzen wir eingekuschelt am Feuer und gleich gibt es Abendessen, es riecht schon sehr gut wir freuen uns auf das sicher sehr leckere Essen. Viele Grüße aus Ecuador
Tag 8.2 Sie berichtete sehr leidenschaftlich von ihrer Arbeit, dass sie die Kinder dabei unterstützt selbstbewusster zu werden und stolz auf sich und ihre Arbeit zu sein. Als es stärker anfing zu regnen gingen wir in eines der Häuser wo ein paar freiwillige Helfer aus den USA Musik mit den Kindern machten. Es war so schön die strahlenden Kinderaugen aus den lachenden dreckigen Gesichtern zu sehen. Ein Mädchen war so süß, dass ich es am liebsten in meinem Rucksack mit nach Hause geschmuggelt hätte. Anschließend haben wir dann noch eine Familie besucht. Dort haben wir gesehen wie die Locals wolle herstellen und daraus verschiedene Produkte weben, die sie hier auf dem Markt verkaufen. Alle waren sehr offen und freundlich und haben uns persönlich begrüßt. Anschließend haben wir mit den Kindern noch Würstchen und Marshmallows über dem Feuer geröstet. Es war ein wunderschöner Nachmittag. Marc war noch in einer weiteren Choza an einem steilen Berghang.
Tag 8.1 Hallo, Heute morgen ging es um neun Uhr los. Wir hatten einen sehr aufmerksamen netten Fahrer, der ganz oft für Marc angehalten hat damit er Fotos machen konnte. Zwischendurch wurden wir auf Spanisch immer wieder über unseren Standort informiert und wie lange es noch bis guamote dauert. In guamote haben wir ein wunderschönes so liebevoll gestaltetes hostal, mit vielen gemütlichen sitznischen und holzöfen. Im hostal warteten wir dann auf unseren Guide der uns zu den lokal people begleiten sollte, der kam aber leider nicht. Nach mehreren Telefonaten brachte uns dann einer der Lokals in das Dorf wo unser Guide auf uns wartete. Eine sehr nette freundliche belgierin hat uns an der Schule empfangen wo momentan ein ferienprogramm für die Kinder stattfindet. Sie hat uns alles über das projekt erzählt und wir konnten den Kindern beim Spielen zu schauen.
Tag 7.2 Wir haben uns dann total dekadent in unserem Backpacker Outfit für ein Menü mit fünf Gängen entschieden. Das war ein absolut tolles Erlebnis. Alles schmeckte super lecker und zu jedem Gang gab es Tipps wie wir das Essen kombinieren sollen, also mit welchen dips und oder Beilagen. Es war ein sehr schöner Abend in netter Gesellschaft. Jetzt liegen wir im Bett und morgen früh geht es dann weiter zu guamote.  Viele Grüße aus Ecuador
Tag 7.1 So jetzt zu heute, um halb neun ging es los zum El Cajas. Dort haben wir zunächst am niedrigsten Punkt des Parks einen Stopp für eine kleine Wanderung gemacht. Dieser war wohlgemerkt bei bereits 3100metern. Das hab vor allem ich auch ganz schön gespürt. Bei der Wanderung konnten wir die lokalen Pflanzen bewundern unter anderem viele Orchideen Arten. Dann haben wir Alpakas Kolibris und einen Tukan gesehen. Danach ging es weiter zum höchsten Punkt auf 4100metern. Hier war es super kalt am Nachmittag hat es dort sogar geschneit da waren wir aber zum Glück schon auf dem Rückweg. Auch heute hatten wir wieder einen super Guide und ein Pärchen aus Holland das auch sehr nett war, begleitete uns auf der Tour. Gemeinsam mit ihnen waren wir heute Abend auch essen im tiestos. Wohl ein absolut super Tipp auch unter den Einheimischen. Hier gabs erst mal circa zehn verschiedene Dips mit Brot.
Tag 6.4 Das mit dem Taxi rufen hat allerdings nicht geklappt...es kam einfach nicht...also doch zu Fuß zurück. Im Hotel haben wir dann erstmal das Knie verarztet. Ich bin dann nochmal alleine raus und hab Wasser und zwei Leckereien zur schnelleren Genesung gekauft. Hat geholfen... Leider musste ich das Hotelpersonal aber bitten unsere Restaurantreservierung für Abends abzusagen. Die hatte ich tatsächlich mittags selbst auf Spanisch gemacht :-) Das holen wir aber heute Abend nach.  Viele Grüße aus Ecuador
Tag 6.3 Fortsetzung... Nächste Station waren die Ruinen von Todos los Santos, einer relativ kleinen Anlage, in der wir aber unsere erste Inkamauer bewundern konnten. Danach haben wir uns in einem großen Museum eine Ausstellung über die unterschiedlichen ethnischen Volksgruppen angesehen...die hatten sogar mehrere Schrumpfköpfe. Das Außengelände bestand aus einer riesigen Inka-Anlage mit Terrassen, Agrarzone und einigen Lamas, Alpakas oder Vicuñas...keine Ahnung was der Unterschied ist. ;-) Ann-Kathrin hat eins gestreichelt :-) Leider hat Ann-Kathrin auf dem Rückweg das Knie ziemlich weh getan. Das haben wir im Hotel mit Kühlen, Ruhe und zwei Ibus aber wieder in den Griff bekommen. Im Museum hatten wir deswegen jedenfalls geplant in die nahe gelegene Kneipe Wunderbar von einem ausgewanderten Würzburger zu gehen und ein Taxi zu bestellen. Dort angekommen gabs erstmal Gulasch mit Spätzle und Käsespätzle sowie zwei Cuba Libre für 2,50 $.
Tag 6.2 Ann-Kathrin hat sich tierisch erschreckt als eine völlig verhüllte Nonne plötzlich eine Tür geöffnet hat. Es kamen zwei Handwerker raus. Was die da wohl gemacht haben... Dann gings zur großen Markthalle, in der Fleisch, also z.B. Schweineköpfe, natürlich ohne Kühlung, sowie ganz viele Sorten Obst und Kartoffeln angeboten wurden. Auch Foodcorner gabs im Obergeschoss. Dann gings zum Panamahutmuseum, wo wir uns einem originalen Hut zugelegt und etwas über die Herstellung gelernt haben. Dann sind wir am Flussufer entlang geschlendert und haben die indigenen Waschfrauen gesucht...war aber wohl kein Waschtag. Nächste Station war ... Fortsetzung folgt, uns fallen die Augen zu Gute Nacht
Tag 6.1 So dann berichten wir mal vom heutigen Freitag, dem 28. Juli 2017. Nach einem einfachen aber leckeren Frühstück in unserer wunderschönen Posada, in der es aber leider keine Heizung gibt, ging es per Pedes auf Citytour. Erstes Ziel war die neue Kathedrale. Erster Stopp war dann aber TuttoFredo, eine Eisdiele/Cafe an einem schönen Park vor der Kathedrale. Wir hätten uns auch in New York befinden können, zum einen wegen der Umgebung, zum anderen wegen der unfassbaren Auswahl an Eis und Kuchen. Zwei Mocaccino und zwei Stücke Kuchen später ging es dann zur neuen Kathedrale. Ein ziemlich beeindruckendes Gebäude mit einem riesigen goldenen Altar. Nächste Station war ein Blumenmarkt, wo wir indegene Frauen mit Babys auf dem Rücken gesehen haben. Außerdem haben wir in einer Kirche eine Wand gesehen hinter der Nonnen leben, die einmal im Kloster, nie wieder Kontakt zur Außenwelt haben dürfen. Es gibt nur eine Drehtür, über die sie mit Nahrungsmitteln versorgt werden.
Tag 5.3 Das war ziemlich lecker und unser kellner fand es sehr lustig dass wir etwas gegessen haben was bei uns ein haustier ist. Wir haben unterdessen schon spekuliert wie wir in deutschland ein meerschwein bekommen. Der nette kellner hat dann sogar noch den taxipreis für uns verhandelt und danach ging es ins bett. Marc hat übrigens im bus ein riesen bananenbrot für zwei dollar gekauft, welches er fast komplett gegessen hat. :) Das catering in den busen ist etwas außergewöhnlicher, der bus hält immer mal wieder am Straßenrand und dann steigen leute ein die ihre waren anbieten. Da gibt es getränke, kuchen, empanadas oder auch eis und ceviche.  Viele Grüße aus Ecuador
Tag 5.2 Da wir aber nicht reagierten kam er irgendwann hat uns ein ticket in die hand gedrückt und wir sollten ihm folgen. Im bus konnten wir unser ticket leider nicht richtig lesen und waren uns schließlich gar nicht sicher ob wir richtig sind. Es war aber zum glück doch der richtige bus sogar mit dem unternehmen mit welchem wir fahren wollten. Der mann hat uns zwar sehr wahrscheinlich mit dem preis übers ohr gehauen aber er hat uns geholfen.  Vor uns lag jetzt eine sehr holprige und anstrengende busfahrt. Es ging steile kurven berghoch und bergrunter, welche selbstverständlich in gefährlich schnellen manövern gefahren wurden. Unsere packung studentenfutter hat sich beim aufstieg langsam aufgebläht, darüber hat sich marc sehr gefreut weil er extra eine tüte chips gekauft hatte um das phänomen zu beobachten aber die hatte wohl ein kleines loch. Hier in cuenca kamen wir wieder in einem super schönen hotel an. Und waren zum abendessen noch cui essen.
Tag 5.1 Beim frühstück haben wir noch eine sehr nette amerikanerin kennen gelernt welche uns sehr viel Interessantes über ihre bisherigen Reisen berichtet hat. Einen vip kontakt in quito haben wir seit diesem Frühstück auch. Eine unserer mitreisenden zur isla de la plata hat uns ihre handynummer gegeben und wir sollen sie anrufen wenn wir in quito sind. Danach ging es dann zum Busbahnhof dort verlief alles ganz unkompliziert. Im bus hat dann eine ältere ecuadorianerin auf marc aufgepasst. Und ganz viel spanisch mit ihm gesprochen. Verlief zwar sehr holprig aber war sehr lustig und nett mit der alten dame. Sie hat marc auch davor bewahrt zu viel bei seinen buseinkäufen zu zahlen und vor einem quaksalver der uns komische superfoods verkaufen wollte. In guyaquil war es dann leider sehr chaotisch der schalter des busunternehmens mit dem wir fahren wollten hatte geschlossen. Irgendwann kam dann ein mann der uns mit einem anderen unternehmen fahren lassen wollte.
Tag 4.3 Nach einem weiteren Stopp im Zimmer und einer kleinen Theateraufführung von der kleinen Ann-Kathrin aufgrund einem noch nicht ganz trockenen Badeanzug und einer Hose (wir haben gestern erfolgreich unseren Waschsack eingeweiht), ging es dann endlich nach Los Frailes. Eine wunderschöne Bucht mit tollem Strand, einer Felshöhle und einigen großen und kleinen sehr flinken Krabben. Sehenswert war auch die ziemlich sportliche kleine Familie neben uns, die einige akrobatische Nummern am Strand abgeliefert hat. Zurück in der Hosteria gings erstmal unter die Dusche und jetzt wird was gegessen...War ein sehr schöner Strandtag. Viele Grüße aus Ecuador
Tag 4.2 Ein absolutes Gedicht, die Brühe war ähnlich der von Ceviche, mit frischer Limette. Wir vermuten mal, dass es sich bei dem Fisch um Seeteufel gehandelt hat. Für so ein Fischgericht hätten wir in good old Germany wohl fast 30 EURO geblecht. Hier standen 6 Dollar auf der Rechnung... für beide Portionen wohl gemerkt. Über die 10 Dollar inklusive Trinkgeld, die wir gerne ausgegeben haben, hat sich die Köchin sichtlich gefreut. Weniger hätte ich mit meinem Gewissen auch nicht vereinbaren können, denn die kleine Ann-Kathrin aus Nockenthal hat einen Löffel Zucker in Ihre Tasse und eine halbe Tasse neben die Tasse geschüttet. So kann die Köchin also wenigstens ihren Zuckervorrat wieder auffüllen. :-) Nach einem kurzen Stopp im Zimmer gabs dann Frühstück Nr. 2. ;-).
Tag 4.1 Hallo, da sind wir wieder live auf Sendung. Heute morgen waren wir schon um 06:30 hier in Puerto Lopez auf dem Fischmarkt. Das war vielleicht ein Trubel, der war schon von weitem zu sehen. Der Fisch wurde von kleinen Fischerbooten entladen, an kleinen Ständen direkt am Strand angeboten und 2 Meter dahinter in Garküchen zubereitet. Es wurden ebenso größere Mengen Fisch auf kleine Transporter mit Eis umgeladen wie manch einer nur mit einem kleinen Bündel von 2-3 Fischen nach Hause ging. Wir haben uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen und uns in eine der Garküchen getraut. Auf unsere Frage nach einer Speisekarte kam erwartungsgemäß nur ein  “no no“. Die nette Köchin hat uns aber gleich durch die Küche gewunken und uns einen Fischeintopf gezeigt. Mit großen Augen kam von uns direkt ein doppeltes “Si“. Wir setzen uns und bekamen eine Schüssel mit einer ordentlichen Portion Fischeintopf und einen Teller mit Reis und einer gegrillten Banane. Eine Tasse Kaffe war auch dabei.
Tag 3 Hallo, Gestern abend waren wir bei einem sehr abgelegenen aber sehr idyllischen Italiener. Danach haben wir bei einem Drink im hostal noch zwei super nette kanadier getroffen die hier im hotel gitarre gespielt haben. Heute morgen ging es dann los zur isla de plata. Die Wale sind direkt an unserem Boot gewesen das war wahnsinnig schön. Auf der isla de la plata haben wir eine kleine Wanderung gemacht und die Tiere auf der Insel gesehen unter anderem Blaufusstölpel. Auf dem Rückweg habe wir auch Schildkröten gesehen welche wir vom Boot aus gefüttert haben und sind dort auch schnorcheln gegangen. Das wasser war leider nicht so klar und wir wurden von Quallen verbrannt aber wir spüren es jetzt schon nicht mehr. Wir hatten heute wieder sehr nette guides und eine tolle Gruppe. Jetzt sitzen wir in unserem hotel am strand und haben fisch bestellt. Hier haben wir wirklich eine tolle Aussicht auf den Strand. Viele Grüße aus Ecuador
Tag 2 Hallo :), Haben uns dann heute morgen doch noch dazu entschieden uns las penas anzuschauen. Bei  Stufe 200 haben wir dann unsere dritte Sicherheitsregel gebrochen und haben uns getrennt, weil ich mit meinen acht kg am Rücken einfach nicht mehr konnte. Aber ein Security Mann hat auf mich aufgepasst. Marc ist bis ganz nach oben und hatte einen super Ausblick auf die Stadt. Danach ging es dann zum busbahnhof, wo es dann echt eine Herausforderung war den ticketschalter oder unser terminal zu finden. Haben es dann aber doch noch pünktlich geschafft. Nachdem gefühlte 100 Ecuadorianer vor ihrer Haustür ausgestiegen sind, sind wir nach ca. 4 Stunden in Puerto Lopez angekommen. Dort ging es mit einem Mototaxi dann zum Hotel, das einfach nur wunderschön ist. Genießen gerade die Aussicht von unserer Terrasse in den Garten. Gleich werden wir an der Strandpromenade noch etwas Essen gehen und danach ein paar Pisco sour trinken. Viele Grüße aus Ecuador
Tag 1.3 Wir sind dann tatsächlich noch im Dunkeln einkaufen gegangen und waren dann noch im Gedränge an der Strandpromenade Quesadillas essen.  Hab ja noch was vergessen im Reisebericht...damit ihr ein Gefühl habt, wie viel wir wirklich gesehen haben. :-) In Island (!) hatten wir in 8 Tagen rund 1900 Fotos gemacht...hier waren es am ersten Tag rund 1500! Dazu kommt noch unfassbar viel, was uns Simon über die Natur, Land und Leute erzählt hat.  Viele Grüße aus Ecuador
Tag 1.2 Das war der Hammer und kam alles von der Plantage, alles bio und von einer Spitzenköchin zubereitet. Nachdem Simon uns den Kakaoanbau erklärt hatte, haben wir gefühlte 20 verschiedene Früchte gesehen und zum Bespiel Passionsfrucht, gelbe Grapefruit, Kakaobohnen, Sternfrucht und ein paar andere tropische Früchte probiert und Safran, Pfeffer, Vanille und Ingwer gesehen. In der Region wird übrigens sehr viel Reis, Zuckerrohr, Bananen und Mango angebaut. Wir haben dann sogar noch Kakaobohnen geröstest und Trinkschokolade hergestellt und mit Zuckerrohrschnaps gemixt getrunken. Es war eine Tour von gut 10 Stunden und extrem schön. Das hatten wir uns beide nicht im Entferntesten so schön vorgestellt. Zurück in Guyaquil haben wir dann gleich mal unsere Top 2 Sicherheits-Verhaltensweisen  über Bord geworfen: 1. Gehe nicht im Dunkeln raus, 2. Meide Menschenansammlungen.
Tag 1.1 Mal vorweg...es war heute wahnsinnig schön. Wir haben eine Kanutour durch die Mangroven gemacht und dabei sehr viele Vogelarten, Leguane und Krokodile gesehen. Wir mussten dafür einen steilen Bootssteg runter klettern, bei dem der Schwimmer von der Flut weggerissen wurde. Ging bestimmt 3 Meter abwärts. Danach haben wir eine Wanderung durch den Urwald gemacht, eine Horde Affen mit Babys beobachtet, Fledermäuse mit 1 m Spannweite, Termiten, Blattschneiderameisen, Knoblauch- und Killerbäume und eine Tarantelwohnung gesehen. Ein paar Moskito-Stiche haben wir auch abbekommen. Simon, unser Guide, meinte aber das wären die gesündesten Moskitos in ganz Ecuador. Anschließend haben wir noch am ekligsten Tankstellenklo der Welt rast gemacht und sind dann weiter zu einer Kakaoplantage gefahren. Das war ein echtes kleines Paradies. Wir haben Ceviche, fritierte Kochbananen, Hühnchen, Reis, Avocado, eine sauleckere Mousse, Crapefruitsaft und Kaffee zum Mittagessen bekommen.