Mauritius · 8 Days · 5 Moments · November 2017

Andreas's Tour durch Mauritius


11 November 2017

Nachdem ich meinen „Final Draft“ meiner Arbeit fertiggestellt habe, haben wir heute eine schöne 12km Wanderung durch den Black River Nationalpark gemacht. Angelika hielt sich wacker, musste sie doch zwei Personen tragen. Die anschließende Tour duch die Rum Destillerie „Chamarel“ war sehr informativ. Bei der Degustation der 7 hier produzierten Rums musste meine Frau passen. Interessant, dass die Mauritaner ihren Rum (entgegen den Kubanern) ohne Hemmungen mit Vanille oder Kaffee panschen. Ein bisschen gewöhnugsbedürftig, aber das Resultat lässt sich nach den zweiten Schluck schmecken. Zurück zuhause, gut müde haben wir noch einen Drohnen-Sight-Seeing Flug an den herrlichen Strand gemacht. Zum Nachtessen haben wir unsere Freunde René und Yoli im „Domaine Anna“ getroffen. Ein sehr stimmungsvolles Restaurant, mit hervorragender lokaler Küche.
Nach einer schönen Wanderung im Nationalpark, besuchten wir eine lokale Rum Destillerie. Bei der Degustation der 7 produzierten Destillate musste Angelika leider passen. Der mauritanische Rum schmeckt deutlich anders als die kubanischen Tropfen, die ich gut kennen. Im Gegensatz zu den karibischen Rums mischen sie hier gerne auch Vanille, Zimt oder Kaffe in das Destillat. Das Resultat kann sich durchaus schmecken lassen. Zurück zuhause, machte ich einen kleinen Drohnenausflug an den türkisfarbenen Strand von Albion. Es ist verständlich, dass die Tourismusbranche bei der Schönheit der Strände edle Hotelketten mit Übernachtunspreise bis 2000.-/Nacht anzieht. Zum Dinner trafen wir René und Yolanda im Domaine Anna. Ein sehr stilvolles Restaurant mit ausgezeichneter lokalen Küche. Neben dem Austausch der Erlebnisse, konnten René und ich auch ein wenig über unsere laufenden Projekte diskutieren und stellten fest, dass wir ganz ähnliche Probleme mit unseren Windows 10 Rollouts haben.

8 November 2017

Nach zwei Tagen fleißig an meiner IPMA Arbeit schreiben, sind wir raus in die Natur Richtung Süden. Mauritius ist enorm abwechslungsreich. Obwohl das Land knapp 2000 km² hat und nur 1 Million Einwohner, bietet es erstaunlich viel auf dieser kleinen Fläche. Wir haben den Nationalpark in Chamarel besucht. Mit meiner Drohne habe ich ein paar sehr schöne Aufnahmen machen können. Der Wasserfall im Talkessel um die traumhaften Strände, sind von oben noch schöner anzuschauen. Wir genießen die Zeit sehr und sind uns bewusst: es ist die Ruhe vor dem Sturm. Ab Februar haben wir dann unseren kleinen Tempomacher, der uns den ganzen Tag auf Trab halten wird. Auch wenn wir uns sehr darauf freuen, so genießen wir die letzten Wochen intensive Zweisamkeit.

5 November 2017

Wir haben das Zuckermuseum besucht. Sehr beeindruckend: die ganze Zuckerproduktion einmal zu sehen und zu erfahren, dass Mauritius heute noch 400.000 t Zucker explodiert. Der weiße Zucker wurde übrigens das erste Mal auf Mauritius produziert und war auf Anhieb ein Verkaufsschlager in Europa. Morgen geht es in den Süden, wo wir bei Albion für sechs Tage ein Airbnb beziehen werden.

4 November 2017

Nach dem Flug mit Emirates (A380-800, sehr komfortabler Beinraum und top Entertainment) sind wir die ersten zwei Tage im Hotel Mystik (4-Stern-Standard) in Mon Choisy. 🇲🇺 Das Meer und der sind wie aus dem Katalog, weisser feinster Sand und türkisfarbene Buchten. Erstaunt hat mich die über 50% indischstämmige Bevölkerung, was auch die vielen Hindutempel erklärt, improvisiert inmitten derNatur stehen. Für die erste Woche, habe ich mir für meine IPMA Zertifizierung den Projektbeschrieb vorgenommen. Es verlangt einiges an Selbstdisziplin, jeden Tag 3-4 Stunden hinzusitzen und PowerPoints, Excel und Textdokumente zu verfassen. In dieser Umgebung... und in meinen Flitterwochen. Meine Angelika ist hier tolerant hat aber die Deadline „Ende Woche“ gesetzt. Damit meint sie Freitag... Der Zufall wollte wir meinen ehem. PL-, Jogging und Gigathlonkollegen René im gleichen Hotel antrafen. Welch Überraschung! Vor 4 Jahren trafen wir uns schon Mal in Neuseeland.