South America, North America · 64 Days · 39 Moments · November 2017

YOLO Southamerica 2017


5 January 2018

TAG 62: Das wars. Der Tag des Verabschiedens ist gekommen. Ich blicke auf wundervolle und einzigartige 62 Tage zurück, die bei mir unbeschreiblich viele Eindrücke hinterlassen. Ein Highlight hier auszusuchen ist extrem schwierig, da es einfach so viele Verschiedene Sachen darunter hat. Was aber sicherlich weit vorne mit dabei ist, ist die 4 Tägige Wanderung auf dem Inka Trail mit anschliessendem Besuch des Machu Picchu. Dies war wirklich ein Highlight.

2 January 2018

TAG 60: Weltwunder Nr.2 Heute gings mit einem Tourbus zur Chichén Itzá, dem Berühmten Maya Tempel. Auf dem Weg wurde noch eine weitere schöne Cenote besichtigt.

31 December 2017

TAG 58: 🎉🎉Happy new year!!🎉🎉 Wir entschieden uns im “kleineren” Rahmen in unserem vorherigen Hostel zu feiern, da wir da doch noch den einen oder anderen Traveller, sowie die Angestellten kennten.

28 December 2017

TAG 55: Shark Dive Für heute haben wir einen speziellen Tauchgang gebucht, und zwar ein Tauchgang mit Bullsharks. Diese Haie sind von November bis Januar hier nicht selten anzutreffen. Es sind hauptsächlich Weibliche Tiere, die hier im Winter die Jungtiere aufziehen.

24 December 2017

TAG 51: Der heutige morgen wurde erneut unterwasser verbracht. Wir haben zwei tauchgänge an zwei Riffen gemacht. Beim ersten Tauchgang herschte eine starke strömung unterwasser, wodurch wir uns einfach übers Riff treiben lassen konnten. Am Abend wurde dann mit allen reisenden zusammen gekocht und so ein schönes Weihnachtsessen organisiert.

22 December 2017

TAG 49: Wir haben uns dazu entschieden die Tauchprüfung hier in Mexiko zu machen. Dazu musste vorgängig zuerst 250 Seiten Theorie durchgelesen und Online prüfung abgelegt werden. Danach wurde beim lokalen Tauchschop der Praktische Teil absolviert. Während zwei Tagen wurden die Grundlagen jeweils am Morgen zuerst im Pool und am Nachmitag bereits im Meer trainiert.

15 December 2017

TAG 42: Der letzte Tag in Südamerika wenn man das so sagen will. Denn heute ziehen wir weiter mit dem Flugzeug nah Mexico, genauer gesagt nah Cancun.

12 December 2017

TAG 39: Camino de la muerte, oder auch dead road, wird die gefährlichste Strasse der Welt genannt. Diese wurde bis ins Jahr 2007 für den normalen Verkehr benutzt, wurde danach aber durch eine neue Verbindung abgelöst und wird nun hauptsächlich von Mountainbikern befahren. Gestartet wird auf 4700m und fährt dann 64km weit und runter auf 1200m. Die fahrt ist gespickt mit herrlichen ausblicken und beängstigenden abgründe😄

11 December 2017

TAG 38: Der Tag der Verabschiedung ist gekommen. Nach 35 Tagen mit der Reisegruppe verabschiedeten wir uns und machen uns nun alleien weiter auf den Weg ins ungewisse.🌎

10 December 2017

TAG 37: Es wurde Zeit sich von Peru zu verabschieden und sich ins nächste Land zu begeben. Wir machten ins also auf an die Grenze zu Bolivien welche wir auch ohne witeres Problemlos passierten und dann weiter nach La Paz zogen.

8 December 2017

TAG 34 - 36 Mit einem Bus ging es nach Puno am Ticitaca See. Von Puno aus ging es mit einem Boot zu einer lokalen community, wo wir dessen Traditionen näher kennen lernen durften. Ebenfalls wurde bei den Familien übernachtet und ihnen bei den täglichen aufgaben zur hand gegangen.

6 December 2017

TAG 33: Nach anstrengenden 4 Tagen wollten wir eigentlich ein wenig ruhig angehen. Aus diesem Plan wurde jedoch nichts, da wir spontan einen Bungee Jump gebucht haben. Das Gefühl wenn man auf 122m an der Schwelle steht und kurz vor dem Absprung ist, ist unglaublich.

5 December 2017

TAG 32: Heute gehts auf den Machu Picchu. Bereits von unserem Camp 3 konnten wir den Berg sehen, jedoch nicht die Stadt. Es ging erneut früh am Morgen los. Der weg con ca 6km wurde in 1.5h bezwungen. Als wir dann über das Sungate Machu Picchu erreichten bot uns ein herrlicher Anblick. Unsere Tourguides führten uns durch die Stadt und erleuterten uns die Geschichte. Danach konnte individuell die Stadt noch erkundet werden.

3 December 2017

TAG 30 & 31: Tag 2 wurde beim Briefing als härtesten Tag deklariert, da an diesem der Deadwoman’s Pass auf 4200m Höhe passiert werden muss. Es ging also früh bei einigermassen guten Wetterbedingungen los. Gegen Mittag wurde der Pass erreicht und danach ging es auf der anderen Sekte wieder runter. Tag 3 geht als Regentag in Errinnerung. Mit Regenklamotten sowie Poncho wurde der Tag in Angriff genommen. Es war aber trotz des Regens ein schöner Tag mit vielen Eindrücken.

2 December 2017

TAG 28-29: Es wird Zeit für den Machu Picchu. In 4 Tagen über den Inka Trail zum Machu Picchu. Wir packten also unsere Sachen und machten uns auf. Als unterstützung erhielten wir ca 25 Porter, welche für uns das ganze Material wie Zelte, Essen etc. transportierten. Der erste Tag wirde zwar als trainingstag deklariert, hatte es aber trotzdem in sich😄.

30 November 2017

TAG 27: Von Cusco aus sind die Rainbowmountains in 4 Stunden zu erreichen. Die Hälfte davon auf unbefestiger Strasse.😄 Der Anblick auf 5000m Höhe war fast schon unbeschreiblich. Einfach traumhaft.

29 November 2017

TAG 26: Früh am Morgen haben wir Cusco erreicht. Nach einem kurzen Powernap besichtigten wir eine lokale Fabrik, welche aus Alpaka Wolle Kleider herstellt. Ebenfalls wurde die Stadt zu Fuss erkundet und dabei das eine oder andere eingekauft.😊

28 November 2017

TAG 25: Von Chivay aus ging es wieder zurück nach Arequipa, von wo wir am Abend dann den Nachtbus nach Cusco bestiegen. Die kurze Zeit in Arequipa wurde genutzt um was zu essen und noch kleinigkeiten zu erledigen.

27 November 2017

TAG 24: Von Chivay aus machten wir am morgen einen Ausflug in den Colca Cannyon. Wir gingen früh am morgen los, um eine grössere Chance zu haben einige Condore von nahem zu besichtigen. Leider sahen wir nur einen von weitem. Trotzdem wurden wir mit eine malerischen ausblick in den Cannyon belohnt.

26 November 2017

TAG 23: Mit einem privaten Bus ging es nach Chivay, einem Dorf auf über 3200m. Auf der Busfahrt trafen wir unter anderem auf eine Herde von Alpakas und Lamas, welche total zutraulich waren😄

25 November 2017

TAG 22: Mit dem Nachtbus ging es von Nasca nach Arequipa, eine Studentenstadt. Die Qualität des Schlafes im Bus liess zu wünschen übrig, wesswegen dieser am Tag nachgeholt werden musste.🙃Am Abend wurde noch das Nachtleben auskundschaftet.🤪

24 November 2017

TAG 21: Bei einer Reise durch Peru darf der Stopp bei den Nasca Linien natürlich nicht fehlen. Wir fuhren mit einem Bus zu einem Turm, von welchem man drei Bilder sehen konnten. Es war sehr beeindruckend diese Linien selbst mal zu sehen. Im Hotel gab es als Abendessen noch ein Traditionelles Essen, bei welchem Kartoffeln, Fleisch und Gemüse zusammen mit heissen Steinen in eine Grube gelebt werden, und dann drei Stunden so gegart werden.

23 November 2017

TAG 20 Auf dem Weg von Paracas nach Nazca wurden verschiedene Aktivitäten durchgeführt. Gestartet wurde früh am Morgen mit einer Besichtigungs Tour der Ballestas Islands, welche auch “little Galappagps” genannt werden. Diese Inseln, ca 30km von der Küste entfernt, beheimaten hunderttausende von Vögeln sowie Seehunde und weitere Tiere. Noch vor dem Mittagessen ging es weiter mit dem Bus in eine Oase in der Wüste, wo wir Platz im Wüstenbuggy genommen haben und die Dünen hoch geheizt sind.🙃 Zusäzlich wurden noch auf den hohen Dünen stopps eingelegt um diese dann mit Holzbrettern runter zu “surfen”. War ein hammer erlebnis. Da wir aber weiterhin nicht am Zielort angekommen waren, hiess es wieder ab in den Bus für weitere 3h.😫

22 November 2017

TAG 17 & 18 & 19 Welcome to Lima. Eine Stadt mit über 10 Mio Einwohnern. Wir stiegen in einem Backpack Hostel ab, war ganz OK und an guter Lage.

18 November 2017

TAG 15 & 16 Der Aufenthalt in Huancaco haben wir hauptsächlich dazu genutzt, um unsere Surfskills zu verbessern. Die Wellen waren perfekt um die Basics weiter zu trainieren. Am Abend des zweiten Tag ging es dann wieder mit dem Nachtbus weiter in die Hauptstadt Lima

17 November 2017

TAG 14: Einmal die Gelegenheit zu haben mit den Riesenschildkröten zu tauchen, konnten wir uns nicht entgehen lassen. Diese Tiere sind so zutraulich und trotzdem ehrfürchtig. Es hat aber riesen Spass gemacht.

16 November 2017

TAG 13: Der Wellengang bot eine gute Gelegenheit, um sich mit dem Surfboard ein wenig anzufreunden. Das Surfen an sich war nicht einmal so schwierig, hatten aber auch einen persönlichen “anschieber”, damit wir die Wellen jeweils perfekt erwischten. Jedoch machten sich die etlichen “wiederrauspaddeln” doch schneller bemerkbar als gedacht.

14 November 2017

TAG 11: Auf einer gemütlichen Tour durch die Stadt Cuenca konnten einerseits erste Inka Ruinen erkundet, sowie aber auch die Entstehnung eines Panama Hutes hautnah miterlebt werden.

13 November 2017

TAG 10: Reisetag. Von Baños nach Cuenca im Bus.Dauer ca 8h.😖

12 November 2017

TAG 9: Einmal ausschalfen einfach bitte. Der eine oder andere Tanzschritt brauchte doch ein wenig mehr Energie als geplant, desshalb fiel dann die Regenerationsphase ein wenig länger aus. Am Nachmittag ging es auf eine Zipp-lining tour, welche noch unerwartete Kletter Abschnitte in sich bergte, welche wir aber mit bravur meisterten. Nach dem Adrenalinreichem Nachmittag genossen wir noch eine “Hot Stone” Massage bevor wir dann den Abend ausklingen liessen.

11 November 2017

TAG 8: So heute morgen hiess es Abschied nehmen. Zwar noch nicht vom Jungel, aber von unserer Gastfamilie. Die Sippe zog nun weiter nach Baños, welches für seine Action-Aktivitäten bekannt sein soll. Mal schauen ob der Ort seinem Ruf gerecht wird😉. Nach einer knapp 4 h Busfahrt nahmen wir unsere neue Bleibe in beschlag und setzten uns kurz darauf in den nächsten Bus um zur weltbekannten Schaukel zu fahren. Die Schaukel befindet sich auf einem Platau auf 2600m Höhe, von welchem man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den Vulkan hat. Am Abend stürtzten wir uns noch ins Nachtleben von Baños und frischten ein wenig unsere Salsakentinnse auf.

10 November 2017

TAG 7: Wie man aus Schokobohnen Schokolade macht, haben die Jungs von der Gastfamilie uns am Nachmittag vorgeführt. Zuerst werden die Bohnen solange gekocht,bis sich ihre äussere abreiben lässt. Danach hat man die rohe Schokobohne, welche ähnlich aussieht wie die Kaffebohne, nur ca. doppelt so gross.Durch das mahlen der Bohnen ergiebt sich eine zähflüssige Schokoladen Masse. Zu dieser wird nun Milch mit Zucker hinzugefügt und auf dem Feuer weiter gekocht bis es eine cremige Masse hat. Nach getaner Arbeit genossen wir dann das Rühren von Früchten in der Schokolade.Für die Mutigen gabs noch eine Überraschung. Die Gastfamilie offerierte noch ein Blatt voll lebendige Riesenwürmer, es sich aber niemand traute diese lebendig zu essen.Sie sahen aber auch wirklich nicht köstlich aus, wie sie da auf dem Blatt rumkriechten.🤢
TAG 7: Für eine Abkühlung fuhren wir am Morgen zu einer Lagune. Diese erinnerte einem ein wenig ans Tessin, abgesehen davon ,dass diese hier in mittem des Jungels liegt. Ebenso entdeckten wir an den Steinwänden riesige Spinnen, welche aber hier dazugehören.Naja hoffen wir mal das da nicht noch grössere Tiere rumschwirrren von denen wir nichts wissen.🤔

9 November 2017

TAG 6: Normalerweise wird Cannyoning von Oben nach Unten gemacht. Wir machten es hier von Unten nach Oben, wobei ich mir nicht sicher bin ob man dies wirklich als Cannyoning bezeichen kann. Wir zogen also unsere Gummistiefel an und durchstreiften den Jungel am Bachlauf entlang bis zum Mittagessen. Nach einer Stärkung trugen wir mit der Gastfamilie ein kurzes Fussbalspiel aus, was bei diesen tropischen Begebenheiten aber schnell sehr anstrengend wird.

8 November 2017

TAG 5: Heute ging es um 9 Uhr mit dem Bus los Richtung Tena in den Jungel. Die Busreise dauerte ca 7 Stunden.Schon während der Busreise machten sich die tropischen Bedingungen bemerkbar. Der Regen setzt vom einten zum anderen Moment ein und ist ziemlich hefitg, aber so schnell wie er gekommen ist ging er dann auch wieder. Bei der Ankunft in unserem Jungel-Camp verstauten wir unser Gepäck und gingen dann bei der Gast Familie Essen.

7 November 2017

TAG 4: Der Sonnenbrand schränkt uns doch ein wenig mehr ein als gedacht, jedoch haben wir Quito auch langsam gesehen. Ein letzter Ausflug zum Panecillo, von welchem aus man eine riesige Aussicht auf Quito und deren Ausmasse hat. Da trafen wir noch eine Gruppe von Polizisten, für welche wir noch in einem Werbevideo mitwirkten. Siehe Youtube Policia Ecuador.🤷🏼‍♂️ Am Abend machten wir dann noch bekanntschaft mit der G-Adventures Gruppe, welche aus 18 leuten besteht und mit welcher wir die nächsten 35 Tage bis Bolivien verbringen werden.

6 November 2017

TAG 3: Heute ging es zum Äquator. Ca.30 Minuten von unserem Hostel entfernt befindet sich ein ganzes Museums Dorf, gespickt mit Café‘s über Restaurants, diverse Museen über den Äquator sowie zu Ecuador, und den nicht zu verfehlenden Souvenir Shops😃

5 November 2017

TAG 2: Der heutige Tag stand unter dem Motto „Sonne vermeiden“. Am gestrigen Tag wurden wir durch die intensive Sonne doch ein wenig überrascht. Desshalb reichte es nur für einen kleinen Ausflug ins Shoppingcenter, um sich unteranderem auch mit Sonnencreme einzudecken😂.

4 November 2017

TAG 1: Durch die ganze Zeitverschiebung sowie der nichtteilnahme am Abendprogramm, ging es früh los. Zu Fuss wurde die nähere Umgebung erkundet bei welchem wir auch gerade die Basilea von Quito besucht haben. Danach ging es mit dem Taxi weiter zur Gondelbahn, welche uns auf den Berg Cumbre Rucu brachte. Oben angekommen, genossen wir die Aussicht auf Quito und machten noch einen 2 stündigen Ausritt über den Bergkamm mit den Pferden. Nach diesen doch anstrengendem Tagesprogramm kehrten wir inkl.Sonnenbrand zurück zum Hostel CarpeDM