Europe · 36 Days · 147 Moments · September 2017

European Atlantic Coast


8 October 2017

Diese Toasts sind sehr lecker, wenn auch nicht sehr gesund. Aber heute gönne ich mir nich einmal einen. Nach dem Frühstück fahre ich mit Bus/Zug nach Malaga und fliege von dort nach Wien zurück. Diese Reise wird irgendwann fortgesetzt!

7 October 2017

Faro hat eine schöne Altstadt, in der man gut bummeln kann.

6 October 2017

Blick von der Dachterrasse

3 October 2017

2 October 2017

1 October 2017

Leider geben die Fotos diesen traumhaft schönen Sonnenuntergang in keinster Weise wieder. ©Silke Bauer
Ich habe einmal eine Nacht im Hotel verbracht und mich so sehr auf das Frühstücksbuffet gefreut. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Und dann noch der Ausblick...

30 September 2017

Also ich habe mich entschieden: die Rumreiserei wird am 8. Oktober erst einmal beendet und ich komme nach Wien zurück um einfach ein paar Wochen lang nichts zu machen. Und ich meine wirklich nichts! Das geht noch immer am besten zu Hause.
Carne de Porco à Alentejana, also Schweinefleisch mit Venusmuscheln, hier sogar mit Filet. Klingt komisch, ist aber super lecker. Das habe ich schon in meiner Zeit in Lissabon geliebt. Anschließend ein wenig Käse mit Quittengelee..

29 September 2017

28 September 2017

Nicht zu glauben, meine Bank ist schon besetzt!
Das ist mein Treffpunkt mit dem Guide für einen Spaziergang durch das alte jüdische Viertel, Santa Cruz. Der Guide ein Italiener aus Bologna, der in Sevilla lebt. Wir waren nur zu viert und das Ganze für nur 7€.
Ich habe mich dem Rhythmus der Spanier schon angepasst: Mittagessen so zwischen 14 und 16 Uhr. Heute gab es: Jamón Ibérrico de Cumbres, Tortilla de patata und Flan de queso. Alles in Tapas-Größe. Ich war zufrieden.
Der Guadalquivir, der in der Nähe von Cadiz in den Atlantik fließt. Irgendwie verbinde ich Sevilla nicht mit einer Hafenstadt. Aber das war und ist sie. Außerhalb vom Zentrum sieht man noch immer Hafenanlagen, in denen kleine Containerschiffe entladen werden. Gegenüber ist Triana, da tanzt abends der Bär.
Plaza de Toros de la Maestranza. Hier findet man such die Stierkampfarena von Sevilla. Der Stierkampf kommt ja aus Andalusien und wird hier auch noch praktiziert. Ich hätte mir einen angesehen, wenn einer stattgefunden hätte.
Die Puente del Alamillo ist eine Schrägseilbrücke über den Guadalquivir in Sevilla. Sie wurde zur Expo 1992 von Santiago Calatrava entworfen (was man irgendwie auch erkennt, wenn man ein paar Brücken von ihm gesehen hat).
La Cartuja, war einmal ein Kloster, dann eine Porzellanfabrik, heute ein Museum für moderne Kunst.
Torre del Oro. Der Turm wurde vor allem militärisch genutzt. Auf der anderen Seite des Flusses gab es auch einen Turm. Beide Türme waren mit einer schweren Eisenkette verbunden um damit Kriegsschiffe aufhalten zu können. Später wurde hier auch das Gold und Silber aus den Kolonien gelagert. Jetzt ist es ein Museum.

27 September 2017

Ansonsten ist heute schlechtes Wetter in Cadiz (dieser Regen verfolgt mich!). Ist aber nicht ganz so dramatisch, heute reisen mein Rucksack und ich wieder weiter. Es geht nach Sevilla.
Lagrimitas de pollo, also Hühnerstreifen mit Aioli, hatte ich als Vorspeise gedacht. Danach war ich schon satt. Dann kam was typisch Spanisches: Tataki de atún mit Wasabi-Eis und frittiertem Reis (da haben sie wohl eine Art Reispapier verwendet). Also das war wirklich lecker! Und das Ganze zu angemessenen Preisen.
Schönes Café/Bar mit einem ganz ordentlichen Kaffee!

26 September 2017

Tortillitas de Camarones ist eine Spezialität aus der Region Cádiz. Es ist so eine Art Palatschinke/Eierkuchen, nur ohne Ei und ohne Milch, dafür mit Wasser oder Brühe und mit einem Teil Kichererbsenmehl. Dazu Shrimps, Frühlingszwiebeln und Petersilie und dann in viel Olivenöl ausbacken. Sieht nicht schön aus, schmeckt aber. Die Gambas al Ajillo waren auch sehr lecker. Sehr viel Knoblauch!
Das Castello wird heute für Ausstellungen genutzt (irgendetwas mit Meeresbiologie) und auch für Konzerte. Vieles ist allerdings nicht zugänglich, da ein wenig heruntergekommen. Könnte man sicher etwas draus machen. Ein James Bond wurde hier auch schon mal gedreht, nämlich "Stirb an einem anderen Tag".
Rundherum vom Meer umgeben, nur durch eine lange Promenade mit der Stadt verbunden, liegt auf einer kleinen Felseninsel das Castillo de San Sebastián. Der Weg dorthin oder besser gesagt der Weg zurück zur Stadt bietet sehr schöne Aussichten.
Die Playa de la Caleta zwischen Castillo de Santa Catalina und Castillo de San Sebastián ist der einzige Strand, der in der Altstadt liegt. Er ist nicht sehr groß, aber ich fand ihn ganz schön. Besonders das ehemalige Kurhauses Nuestra Señora de la Palma y del Real ist typisch Bäderarchitektur. Es wird jetzt leider zweckentfremdet genutzt.
Das ist jetzt am anderen Ende der Altstadt. Wir sehen eine der Festungen, die die Playa de la Caleta umgibt. Es ist das Castillo de Santo Catalina.
Das ist der Blick von "meinem" Strand auf die Altstadt von Cádiz. Leider habe ich meine Kamera nicht mitgenommen. Habe ich schon bereut!

25 September 2017

Das ist der Strand gleich gegenüber von meinem Haus...ich habe aber keinen Meerblick.
Da liegt das Kreuzfahrtschiff wirklich mitten un der Stadt.
Tinto de verano habe ich schon letztes Jahr in Andalusien schätzen gelernt (Rotwein mit Zitronenlimonade).
Cádiz ist eine der ältesten Städte Westeuropas, fast 3.000 Jahre alt. Die Altstadt ist von vielen Einflüssen geprägt, alle waren sie hier: Phönizier, Karthager, Römer, Araber, dann Kastilien. Morgen werde ich mir das ein wenig genauer ansehen. Heute bin ich nur am Meer entlanglaufen, habe die Sonne genossen und die Kathedrale besucht.

24 September 2017

Heite ist wieder ein Reisetag. Spanien wird dieses mal durchquert, es geht von Bilbao nach Sevilla und dann weiter nach Cadiz. Den ersten Teil der Strecke muss ich fliegen. Die Züge von Bilbao nach Madrid waren schon ausgebucht!
Die Brücke hat es mir irgendwie angetan.

23 September 2017

Das ist quasi der Donaukanal von Bilbao. Nicht ganz so bunt, aber es spaziert sich auch hier ganz gut.
Dito!
Ich musste noch einmal hin. Ein Foto bei blauem Himmel macht doch gleich vielmehr her.
Gernika, noch immer der Sitz des baskischen Parlaments. Der Baum hat übrigens eine ganz besondere Bedeutung. Im Mittelalter hielten die Vertreter des Volkes in der Herrschaft Bizkaia Versammlungen unter großen Bäumen ab und schworen ihren Eid unter diesem Baum. Der erste Baum wurde im 14. Jahrhundert gepflanzt und er wurde 450 Jahre alt! Es werden immer wieder neue Bäume gezüchtet, so dass jetzt der Baum aus der 5. Generation gesetzt worden ist.
Nächster Stopp: Bermeo. Ein ehemaliger Walfängerort. Ganz nett anzuschauen, im Ort sind auch überall Skulpturen zu finden, z. B. die Olatua, die eine Welle darstellen soll. Olatua bedeutet Welle auf baskisch. Die Skulptur soll versinnbildlichen, dass der Meer Bermeo viel gegeben, aber auch viel genommen hat.
Gaztelugatxe ist eine Insel, die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Auf dem höchsten Punkt der Insel findet steht das ehemalige Kloster San Juan de Gaztelugatxe, vom dem heute nur noch nur noch eine Kapelle übrig geblieben ist. Übrigens wurden hier Teile der 7. Staffel von Game of Thrones gedreht. In der Serie wurde die Kapelle durch ein mächtiges Kastell ersetzt. Die Technik macht es möglich.
Hat sich so ergeben, dass ich dort noch einmal vorbeigekommen bin, heute mit blauem Himmel.

22 September 2017

Pintxos #2: jetzt hatte ich so eine Art warmen Mini-Muffin, der mit Käse gefüllt war. Eher etwas trocken, würde ich nicht noch mal nehmen. Dazu hatte ich einen Txakoli, ein sehr trockener, säurebetonter Weißwein. Der hat mir gut gefallen.
Pintxos gab es heute auch. Da sind sie wirklich sehr kreativ! Ich hatte ein Scheibchen Weißbrot mit Käse, einer hauchdünnen Scheibe Apfel, Mango-Chutney und eine Art Camembert, sehr gut!
Puppy darf natürlich auch nicht fehlen😀
Gefallen haben mir diese Stahlskulpturen von Richard Serra, die ja auch für das Gebäude konzipiert worden sind. Ein wirklich seltsames Gefühl wenn man zwischen den Stahlplatten durchgeht. Die Wände neigen sich einem entgegen und dann wieder weg, da wird einem ganz schwindelig.
Jeff Koons, finde ich immer schön anzuschauen.
Hier steht ja ganz klar das Gebäude im Vordergrund. Die Ausstellungsstücke fand ich jetzt nicht so aufregend. Nichts was man nicht schon mal so oder so ähnlich gesehen hätte. Sonderausstellung Georg Baselitz und Bill Viola (Videoinstallationen).

21 September 2017

Mir reicht's übrigens. Bis Sonntag bin ich noch in Bilbao und dann geht es direkt nach Cadiz. So sieht das dann nächste Woche aus!!!
War dann noch etwas in Gexto spazieren, aber das schlechte Wetter von morgen hat sich schon angekündigt.
Heute habe ich die Puente de Vizcaya oder auch Puente de Portugalete besucht. Es handelt sich um eine Schwebefähre. Die Fähre wurde 1893 eingeweiht und ist somit die älteste Schwebefähre der Welt. Auch heute noch kann man mit der Schwebefähre von Portugalete nach Getxo übersetzen. Die Brücke ist 45 Meter hoch und 160 Meter lang. 0,40 € musste ich für die Fahrt bezahlen. Wer laufen mag, kann sich mit einem Fahrstuhl für 7 € nach oben befördern lassen. Das Wetter war heute nicht danach. Ansonsten hat man bestimmt eine Supersicht auf die Mündung des Flusses in den Ozean.

20 September 2017

Der Kleine hat mir echt Freude bereitet! Erst hat er wie wild am Verkehrsschild gerüttelt. Offensichtlich war es nicht richtig befestigt, denn es hat sich sehr hin und her bewegt. Da hat er sich wohl gedacht: wenn es bei dem geht, dann bei dem Großen (Laterne) doch sicher auch. Leider Fehlanzeige! Seine Enttäuschung war groß!
Anschließend hatte ich noch Zeit um mit der Standseilbahn auf den Monte Igueldo zu fahren und die wundervolle Aussicht zu genießen. San Sebastian: ich komme wieder. Da gibt’s noch viel zu entdecken! Mit dem Bus geht es jetzt nach Bilbao.
Heute habe ich die Stadt erkundet. Habe, wie auch schon in Bordeaux, eine Art Schnitzeljagd gemacht (www.secretcitytrails.com).

19 September 2017

Piene del Viento: made by Eduardo Chillida. Die drei Stahl-Skulpturen sind am westlichen Ende der Bucht La Concha in die Felsen über dem Wasser eingelassen und werden von höheren Wellen sogar umspült. Das Schauspiel war mir leider nicht vergönnt. In der Nähe der Skulpturen befinden sich Löcher im Boden, durch die bei jeder auf die Küste treffende Welle ein Luft- oder Wasserstoß gelangt.
In San Sebastian habe ich mich gleich verliebt. Schon der Weg vom Bahnhof zum Hotel war sehr schön. Eine Stadt für Fußgänger. Und dann dieser schöne Stadtstrand. Bin die ganze Bucht entlang gelaufen.
Hat man den Hafen umrundet, kommt man zum schönen Strand, an dem man wunderbar entlang spazieren kann. Ich habe noch die Stadt erkundet und eine leckere Galette gegessen. War noch in der Markthalle und bin dann wieder zum Bahnhof. Heute hat sich meine Minirucksack bewährt, denn ich habe ihn den ganzen Tag mit mir herumgetragen.
Saint-Jean-de-Luz ist ein Fischerort. Hier wird noch richtig Fischerei betrieben, also kein Schickimicki-Hafen.
Ok, heute ist wohl nicht mein Tag. Erst schließe ich mich quasi selbst im Gebäude ein. Habe den Nebenausgang benutzt und hätte den Schlüssel dafür gebraucht. Den hatte ich aber schon im Briefkasten deponiert. Bin aber auch nicht mehr ins Gebäude gekommen, da die Zwischentür auch verschlossen ist. Zum Glück kam jemand vorbei! Und meinen schönen Schinken habe ich auch im Kühlschrank vergessen. Mal sehen was noch alles schief geht. Jetzt fahre ich erst einmal nach Saint-Jean-de-Luz und von dort dann weiter nach San Sebastian.

18 September 2017

Dafür habe ich dann einen langen Strandspaziergang gemacht. Das war sehr schön und irgendwie auch eindrucksvoll mit all den Wolken.
Zurück in Biarritz habe ich die Stadt erkundet. So richtig übergesprungen ist der Funke nicht.
Dieser kleine Bar hat mich an Lissabon erinnert. Auch dort konnte man überall diesen leckeren Kirschlikör trinken, mit oder ohne Fruchteinlage.
Bummel entlang der Nive. Es sieht schon wieder nach Regen aus.
Ein schönes Spielzeuggeschäft. Die Tretautos fand ich ganz witzig.
Ich dachte schon, dass der Tag heute auch ins Wasser fällt, aber am Nachmittag hat es aufgehört zu regnen. Also auf nach Bayonne, von Biarritz mit den Bus zu erreichen. In Bayonne gibt es eine Kathedrale, die ich besucht habe. Dann bin ich durch die Stadt mit ihren schönen baskischen Häusern geschlendert. Hin und wieder wurde ich genötigt diesen leckeren Kirschlikör zu probieren und auch Schinken, Spezialitäten der Stadt. Bekannt ist Bayonne auch für Rugby, ich habe sogar einen Shop mit Rugby-Zubehör aus Neuseeland gesehen. Bayonne hat 49.000 Einwohner und im August findet ein Volksfest statt, die Fêtes de Bayonne mit 1.000.000 Besuchern! Da möchte ich nicht in der Stadt sein.
Das ist doch mal ein Treppenhaus! Ich wohne hier im ehemaligen Hotel Carlton, welches in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut wurde. Inzwischen wird es nicht mehr als Hotel genutzt. Es wurden Apartments daraus gemacht.

17 September 2017

Heute habe ich gestreikt. Schietwedder, wie der Hamburger zu sagen pflegt. Bisher waren ja am Nachmittag wenigstens ein paar Sonnenstrahlen zu sehen. Heute aber überhaupt nicht. Wenn das hier so weitergeht, dann werde ich meine Pläne bald ändern und mich in Richtung Süden bewegen. Habe den Tag in meinem schönen Apartment auf der Couch verbracht. War auch ok.

16 September 2017

Zu guter Letzt haben wir noch einen Piment d‘Espelette Produzenten besucht und konnten auch hier noch Sachen probieren: Marmelade, Thunfischcreme, Likör...alles mit Piment d’Espelette. Und dann gab es noch eine kleine Überraschung von Michel: eine kleine Vesper mit einem gutem Wein. Diese Ausflüge im Minivan kann ich wirklich nur empfehlen!
Im Wurstparadies: wir konnten verschiedene Sorten Wurst und Schinken probieren und auch Käse. Als Abschluss gab es noch Gâteau basque.
Weiter ging es nach Espelette, dem Ort der für dieses wunderbare Gewürz steht, dass hier in der Gegend überall produziert wird: Piment d’Espelette. Wie unschwer zu erkennen, wird es aus Paprika hergestellt.
Weiter ging es nach Ainhoa, einem der schönsten Dörfer Frankreichs. Hier ist nahezu jedes Haus im baskischen Stil erbaut, mit meistens roten Fensterläden. Rot steht übrigens für Bauern, die Vieh züchten. Es gibt noch grüne Fensterläden für Bauern, die Ackerbau betreiben und dunkelblaue für Fischer.
Das ist er also, der Frontón von Arcangues. Michel, unser Guide und ehemaliger Weltmeister im Pelota, hat uns dazu folgendes erklärt: Bei Pelota fängt man den Ball entweder mit der Hand, mit einem Schläger oder einem korbähnlichen Gerät (Foto #3). Der Ball ist kleiner als ein Tennisball und recht hart. Und ziemlich teuer, da per Hand gefertigt. Das Fangen des Balles mit der Hand ist schmerzhaft und nicht gut für die Hände. Michel, der auch Musiker ist, hat dich in seiner Jugend entscheiden müssen. Pelota mit der Hand oder Musik. Er ist dann zu der Variante mit dem Schläger übergegangen (Foto #2). Foto #3 habe ich wieder geklaut. Man sieht den, „Korb“, der bei der dritten Variante des Pelota verwendet wird, die vor allem kn Südamerika, aber auch in Florida sehr beliebt ist.
Ich habe auch gelernt, dass in einem baskischen Dorf drei Dinge nie weit voneinander entfernt sind: das Rathaus, die Kirche und der Platz für das Pelota-Spiel. Rathaus haben wir schon gesehen. Auf den Friedhof gibt es diese scheibenförmigen Grabsteine. Ich finde sie sehen ein wenig keltisch aus. Oft stehen mehrere solcher Grabsteine beieinander und man nimmt an, dass es such dabei um Familien handelt. Der größte Stein ist dem Familienoberhaupt zuzuordnen.
Bin heute bei strömendem Regen von Bordeaux nach Biarritz gereist. Für den Nachmittag habe ich einem Ausflug gebucht, um ein bisschen was vom Baskenland zu sehen, französischer Teil versteht sich. Erster Stopp: Arcangues. Ein kleines Dörfchen. Auf dem Foto sieht man das Rathaus. Das Besondere hier ist die Farbe der Fensterläden. Normalerweise sind die im Baskenland rot, grün oder dunkelblau. In diesem Dorf wird aber ein besonderes Blau verwendet, auch benannt nach dem Marquis von Arcangues, genauso wie der Ort. Ich habe mir leider nicht gemerkt warum ihm dieses Privileg zugestanden wurde. Hab mal wieder nicht richtig zugehört.

15 September 2017

In Bordeaux, wie auch in den anderen französischen Städten, die ich bisher besucht habe, gibt es vielmehr so kleine Geschäfte als in Wien. Das eine verkauft nur Baguette, das nächste nur Käse, das nächste Schinken und Wein... Da dauert das Einkaufen länger, macht aber auch mehr Spaß . Nur das Portemonnaie wird ganz schön strapaziert. Nicht vom Baguette, aber vom Rest schon. Und es gibt viele Restaurants und Cafés. Unsee Guide von gestern meinte es gibt mehr Restaurants als Einwohner, könnte sein.
Das ist der Grosse Cloche, ein wirklich sehr schöner Glockenturm, der zu einer kleinen Kirche in der Nähe gehört. Hier hatte ich auch ein Rätsel zu lösen: zwischen den zwei Turmspitzen ist ein kleiner Turm, auf dessen Spitze ein goldener Löwe thront. Den musste ich finden! Ich habe mir bald die Augen aus dem Kopf geschaut bis ich ihn endlich entdeckt habe.
Heute kam ich mir ganz und gar französisch vor. Ich habe ja diese Schnitzeljagd gemacht. Man bekommt vage, verschlüsselte Hinweise zum Ort an den man sich begeben soll. Dort muss man dann ein Rätsel lösen. Nicht immer ganz einfach, hat aber Spaß gemacht. Auf jeden Fall habe ich viele schöne Ecken gesehen. Wie zum Beispiel diese Strasse. Zuerst ein Baguette erstanden, stilecht in "Zeitungspapier" eingewickelt. Dann ein paar Geschäfte weiter noch Rillette und Wein gekauft. Der Abend ist gerettet!
...und hier auch noch mit Nebel.
Die Place de la Bourse...
Seit 2006 besitzt Bordeaux den mit 3 450 Quadratmetern größten "Miroir d‘eau" der Welt. Er ist gegenüber dem Place de la Bourse zu finden. Für Kinder und Fotografen ein Highlight. Abends ist auch alles schön beleuchtet und die Lichter spiegeln sich wunderschön in Wasser. Habe aber mit dem Handy keine gescheite Aufnahme hinbekommen.
Insgesamt 16 Von diesen Bronzefiguren von Antony Gormley sind in der Stadt verteilt. Sie sind ein Teil des Projektes 'Paysages Bordeaux 2017' mit dem die Anbindung Bordeauxs an eine superschnelle Bahnverbindung gefeiert werden soll.
Bordeaux liegt etwa 45 Kilometer vom Atlantik entfernt an der Garonne, die sich in einem weiten Bogen durch die Stadt zieht. Ebbe und Flut sind zu erkennen, also so ähnlich wie in Hamburg.
Hier gibt's einen ordentlichen Kaffee zu trinken, so wie ich das als "Wienerin" gewohnt bin.

14 September 2017

Château Cote de Baleau war unser nächster Stopp. Zunächst die Feigen: bisher kannte ich ja nur diese komischen Früchte, die man bei uns so kaufen kann. Relativ geschmacksneutral. Hier die Offenbarung, sie können auch köstlich sein. Dann konnten wir uns im Garten umsehen und wurden zu einem Weißwein unterm Kastanienbaum eingeladen. War recht nett, im positiven Sinne. Die Verkostung war ok, wie gesagt, Merlot ist einfach nicht meins. Aber der junge Mann, der die Weine vorgestellt hat, war mit Leidenschaft dabei und hat das Konzept des Weinguts so toll rübergebracht. Ihnen geht es nicht darum eine Stufe höher zu kommen (haben auch Grand Cru Classé), sondern darum schöne Weine für Weinliebhaber zu machen, nicht für Experten. Ein kleiner Seitenhieb zum Nachbarn: wer schmeckt schon 1% Malbec raus?
Weiter ging es nach St. Emilion. Sehr pittoresk hier. Da gab es auch ein Weingeschäft mit Preislisten für die teuersten Weine aus der Gegend. Da kann man dann schon mal bis zu 7.000 € pro Flasche hinlegen. Irgendwie unnormal!
Selfie (unabsichtlich) 2017 Titel: Pieds dans le sable Künstler: M.OI
Es gab einen kleinen Workshop. Wir sollten Weinaromen erkennen. Bin schon ein wenig aus der Übung, hatte nur 3 von 4 richtig. Und es gab natürlich auch noch etwas zum verkosten. Die Weine aus der Gegend werden aus Merlot gemacht (meist um die 80%). Der Rest ist Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. In diesem Weingut wird auch noch 1% Malbec dazugegeben. Merlot ist so gar nicht meine Rebsorte. Das Weingut ist klassifiziert mit Grand Cru Classé. Es gibt noch zwei höhere Stufen und das Ziel ist klar definiert, die nächste Stufe muss her. Alle 10 Jahre werden die Weingüter neu eingeschätzt. Im Shop habe ich gesehen, dass die Weine so bei 50 € losgehen.
Heute Nachmittag habe ich einen Ausflug in die Weingegend um St. Emilion gebucht. Ich buche diese Ausflüge im Minivan ganz gerne. Maximal 8 Leute. Auf dem Plan standen die Besichtigung zweier Weingüter und des Ortes St. Emilion. Los ging es mit Château Soutard. Ein schönes Schlösschen wie man sehen kann. War bis 2007 in Familienbesitz (wenn ich mir das Jahr richtig gemerkt habe) und wurde dann von einer Versicherung als Wertanlage gekauft. Das gesamte Weingut wurde modernisiert, da ist kein Stein auf dem anderen geblieben. Die Nebengebäude wurden komplett zerlegt und dann neu aufgebaut (mit den alten Steinen wegen des Denkmalschutzes). Sie haben jetzt sehr schöne Räume für die Lagerung, sogar mit Kronleuchter und auch für die Präsentation der Weine. Im Hauptgebäude kann man fürstlich feudal wohnen.

13 September 2017

Nach der Bootsfahrt habe ich in Arcachon noch ein wenig die Sonne genossen.
Der Wahnsinnige! Kitesurfen habe ich nie so aus der Nähe gesehen. Sah verdammt cool aus!
Nachdem ich oben auf der Düne war, hat sich das Wetter total geändert, nur noch Wolken, kalt und Regen. Ich habe überlegt, ob ich die Bootsfahrt machen soll. Habe mich dann dafür entschieden und mich brav auf das Oberdeck begeben, obwohl es sehr ungemütlich war. Habe aber doch ausgehalten. Und man glaubt es kaum, als wir bei der Düne angekommen sind, kam die Sonne wieder zum Vorschein.
Vor der Düne liegt eine Sandbank. Im Sommer kann man dort auch mit Booten anlegen und die Sonne genießen und am Fuß der Düne finden oft Kitesurfwettkämpfe statt.
Die Düne hat eine Sandfläche von ungefähr 140 Hektar, der umliegende Wald (vorwiegend Kiefern) ca. 4.000 Hektar. Muss man sich mal aus der Luft ansehen (Bild #3, geklaut). Ist beeindruckend. Da stellt sich mir schon die Frage warum die Düne genau an dieser Stelle entstanden ist.
Die Dune du Pilat an der Atlantikküste bei Arcachon ist die größte Wanderdüne Europas. Wikipedia sagt dazu: Sie hat einen Nord-Süd-Verlauf und ist bis zu 110 Meter hoch, 500 Meter breit, etwa 2,7 Kilometer lang (geschätztes Volumen 60 Millionen Kubikmeter) und liegt an der Meeresöffnung des Bassin d’Arcachon, südlich des Städtchens Arcachon und des Vorortes Pyla sur Mer, gegenüber von Cap Ferret. Auf der Westseite (zum Meer) hat sie eine Steigung von zwischen 5° und 20°, die Ostseite fällt stark ab (30° bis 40°). Auf dem Foto sieht man die Treppe am nordöstlichen Teil der Düne. Man kann aber auch einfach so hochgehen. Ich habe mich für die Treppe entschieden, schien mir doch einfacher als ohne. Obwohl das bei mir ja keinen so großen Unterschied macht. Ich japse so oder so nach Luft.

12 September 2017

Heute war wieder Reisetag. Bin jetzt in Bordeaux angekommen und bleibe hier bis Samstag. Morgen habe ich einen Ausflug nach Arcachon geplant, mit Bootsfahrt in der Bucht und besteigen der höchsten Düne Europas. Zum Glück haben sie 'ne Treppe hingebastelt, 117 Stufen oder so. Wird bei mir dauern, ist aber egal. Drückt mir die Daumen, dass das Wetter mitspielt. Donnerstag gibt's Wein. Da mache ich einen Ausflug in zwei Châteaus und nach St. Emilion. Am Freitag wird dann Bordeaux erkundet. Habe mich für eine Art Schnitzeljagd angemeldet. Bin gespannt.
Habe heute was vom Tableau gewählt. Rein gar nichts auszusetzen. Heute Abend gibt es dann nur Joghurt.
Frühstück heute im Café gleich an der Ecke. Café au lait, zu Essen gibts erst ab Mittag. Der junge, sehr charmante Kellner bringt mir den Kaffee und fragt, ob ich ein Croissant möchte. Ich bejahe. Er geht zum Bäcker eine Straße weiter und holt mir eins. Finde ich unglaublich! Und es war auch noch köstlich und es gab Illy-Kaffee!!!

11 September 2017

Das ist die Porte de la Grosse-Horloge, eines der vielen Stadttore. Für mich das schönste Tor. Warum allerdings diese Puppen überall in der Stadt herumhängen habe ich noch nicht ausfindig machen können.
Und hier auch noch mit etwas blauem Himmel.
Stimmungsvoll #2
Stimmungsvoll #1
Das sind sie, die drei Türme von La Rochelle. Foto #1: rechts Tour Saint-Nicolas, links Tour de la Chaine. Foto #2: ganz links Tour de la Lanterne.
Diese Bronzefigur mit einem Durchmesser von fünf Metern ist eine Hommage an Michel Édouard Jean Crépeau, der einmal Bürgermeister von La Rochelle war. Mehr konnte ich von der Beschreibung nicht verstehen.
Wären die Bäume nicht, dann könnte man auch in Skandinavien sein. Le Gabut war einmal das alte Fischerviertel, das abgerissen worden ist. Dafür gibt es jetzt diese Holzhäuser mit Geschäften, Cafés und Restaurants.
Das Wetter ist heute sehr wechselhaft gewesen. Am morgen Sonne, aber ich bin ja so langsam in der Früh! Als ich dann los wollte: Regen. Zum Glück kam die Sonne wieder zum Vorschein, ich los. Was soll ich sagen: Regen! Und so ging das den ganzen Tag. Habe ein super Café gefunden und da einige Zeit verbracht. Anschließend den Vieux Port erkundet, ein kleines Bier getrunken und was für 's Abendessen besorgt: eine Wurst aus Innereien, Andouille. Konnte man essen.

10 September 2017

Bei Loix gibt es viele Salzgärten. Man muss sich das eigentlich mal aus der Luft ansehen, ich finde es beeindruckend. Zuerst wird das Meerwasser zur Vorkonzentration in mehrere hintereinander geschaltete Becken gepumpt. In jedem Becken erhöht sich der Sättigungsgrad der Sole, da im vorhergehenden Becken Wasser verdunstet und somit mehr Salz als Wasser ins nächste Becken gelangt. Die gesättigte Sole wird dann in Kristallisierteiche gepumpt, in denen die Endeindunstung erfolgt. Aus einem Kubikmeter Meerwasser können so ca. 23 Kilogramm Meersalz gewonnen werden. Das finde ich ziemlich viel.
Phare des Baleines, das ist der Leuchtturm an der Westküste der Insel, nichts besonderes. Hätte ich auch auslassen können.
Zu den Eseln gibt es eine Geschichte: Früher wurden bei der Arbeit in den Salzgärten großteils Esel eingesetzt, deren Beine zum Schutz vor Insekten mit karierten Hosen bekleidet wurden. Zu besonderen Anlassen tragen die Esel diese Hosen noch immer.
Das ist der Strand hinter der Festung. Es waren viele Leute da um irgendwas einzusammeln und andere haben einfach gepicknickt.
Und es gibt eine Zitadelle. Die Außenanlagen kann man besichtigen. In der Zitadelle ist ein großes Gefängnis. Da sind die schweren Fälle untergebracht, bei denen keine Hoffnung auf Wiedereingliederung besteht. War auch früher schon so. Von hier wurden die Gefangenen nach Neukaledonien oder Französisch Guyana verschifft, so wie man es aus Papillon kennt.
Saint-Martin-de-Ré ist der Hauptort auf der Insel. Es gibt einen kleinen Hafen für Sportboote. Um den Hafen sind so gut wie alle Cafés und Restaurants zu finden. Heute am Sonntag war es recht überlaufen und die Qualität der Speisen ließ zu wünschen übrig, der Service war auch total überfordert. Naja, zumindest die Pommes haben geschmeckt und der Wein. Der Kaffee war eine Zumutung, habe ihn sogar stehen lassen. Meine Mutter sagt immer ich bin verwöhnt, weil ich so oft am Essen herumnörgle. Da hat sie wohl Recht. Die Stadt selbst ist mit einer sternförmigen Festungsanlage umgeben und es gibt einige nette Gässchen, die man erkunden kann.
Die Pont de Ré verbindet seit 1988 La Rochelle mit der Île de Ré. Sie ist 2,9 km lang und die höchste Stelle ist 26 m, damit die Schiffe der französischen Marine durchfahren können. Sie ist mautpflichtig damit nicht zu viele Tagestouristen auf die Insel kommen. War aber trotzdem viel los an diesem Sonntag.

9 September 2017

In dieser kleinen Gasse mitten in der Altstadt von La Rochelle wohne ich. Habe schon einen kleinen Bummel gemacht und auch einen Blick auf den Atlantik erhascht. Markthalle ist gleich ums Eck und auch nette kleine Bistros. Bleibe bis Dienstag hier.
Von Colmar nach La Rochelle habe ich Frankreich einmal durchquert und die Landschaft hat sich dabei kaum verändert. In einer Stunde werde ich am Atlantik sein, dem eigentlichen Beginn meiner Reise.
Da nimmt das Umsteigen doch ganz andere Dimensionen an, wenn man mit der Metro erst durch halb Paris muss.
Die Wolken scheinen heute zum Greifen nah...

8 September 2017

Colmar's Altstadt ist klein und man kann alles zu Fuß erkunden. Hier gibt es noch viele kleine Spezialgeschäfte, viele Patisserien mit all diesen kleinen Köstlichkeiten und Kougelhopf...das wird hier gerne zum Frühstück gegessen, vor allem Sonntags.
Das Museum nutzt die noch erhaltenen Gebäude des ehemaligen Dominikanerinnen-Klosters Unter den Linden (Foto #1). 2012 wurde eine Erweiterung des Museums vorgenommen und dabei wurde auch die angrenzende ehemalige städtische Badeanstalt einbezogen, ein architektonisch bemerkenswerter Bau mit Stilelementen des Art Nouveau, auch Jugendstil genannt. Die Treppe (Foto #2) führt in eine unterirdische Galerie mit drei Ausstellungsräumen, die unter dem Mühlbach verlaufen und zum neuen Gebäude führen, dem Ackerhof, benannt nach dem alten Bauernhof des Klosters. Ist den Architekten gut gelungen.
Dann kommen wir mal zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, da bin ich schon eher zu Hause. Viele mir unbekannte französische Künstler, aber auch von Monet habe ich etwas entdeckt. Einiges von Picasso. Sonderausstellung über Rodtschenko aus der Sammlung des Puschkin Museums in Moskau.
Bekannt ist das Museum für den Isenheimer Altar von Matthias Grünewald, ein Hauptwerk der deutschen Malerei, wie ich gelesen habe. Entstanden wahrscheinlich zwischen 1508 und 1515. Wenn man sich für diese Art der Malerei begeistern kann sicher total spannend. Meins ist es eher nicht.
Im Museum gibt es eine Sammlung von Gemälden und Skulpturen des späten Mittelalters und der Renaissance, u. a. mit Werken von Martin Schongauer, Cranach dem Älteren und Holbein dem Älteren. Man findet aber auch archäologische Ausstellungsstücke aus dem Elsass.
Ich liebe Kreuzgänge!
Heute ist der erste Tag an dem ich frei über meine Zeit verfügen kann, keine Familie, kein Zugfahrplan. Habe das auch genossen und bin erst einmal in ein Café um mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen. Die Geschichte spielt auf der Île de Ré, einem meiner nächsten Ziele.

7 September 2017

Das mit der Kahnfahrt morgen muss ich noch mal überdenken.
Le Petit Venise...nett anzusehen. Jetzt suche ich mir noch ein Platzl für einen schönen Weißwein um den Tag ausklingen zu lassen.
So viel bin ich bei einer Zugfahrt noch nie umgestiegen: Start in Plauen 5:46 Uhr - umsteigen in Hof / Nürnberg / Karlsruhe / Rastatt (wegen SEV) / Baden-Baden / Appenweier (irgendwo in der Einöde) / Strassbourg - Ankunft in Colmar 16:21 Uhr.
Geht ja gut los: anstatt 7 Uhr (das ist für mich ja auch schon sehr zeitig), fährt mein Zug bereits um 5:46 Uhr los, also mitten in der Nacht. Schienerersatzverkehr in Rastatt, der Zug am Samstag nach La Rochelle hält auf einmal nicht mehr in Colmar...wird wohl doch abenteuerlich.

5 September 2017

So oder so ähnlich stelle ich mir den ein oder anderen Tag in den nächsten Wochen auch vor.

3 September 2017

Eine regionale Spezialität: Fränkischer Schiefertrüffel. Im Restaurant haben sie daraus eine leckere Suppe gezaubert.
Quasi eine Fahrt ins Blaue...angekommen in Bad Steben... Bummel durch den Kurpark, haben uns für die mittellange Runde entschieden...
Bevor ich am Donnerstag mit meiner Frankreich / Spanien / Portugal Reise beginne, besuche ich meine Familie im beschaulichen Vogtland...kleine Abstecher nach Bayern inklusive...