Thailand · 7 Days · 7 Moments · February 2019

Aileen und Maureen’s Odyssee durch Thailand


18 February 2019

17.02.2019 📍 Chiang Mai -> Pai Heute morgen ging es um halb 10 los nach Pai. Ich hatte die ärgsten Ängste, da die Strecke überall als die „Kotzstraße“ bekannt ist. Somit nahm ich vorsorglich schon eine Tablette und kaufte mir trockenes Brot und Chips für die Fahrt. Sie dauerte ganze 3 1/2 Stunden für 125km und 137 Kurven. Mir ging es erstaunlich gut, klar der Bauch steckt sowas nicht ganz so gut weg aber alles noch im grünen Bereich. Unser Fahrer setzte uns ohne große Worte an der nächsten Straße ab und von dort konnten wir schauen wie wir zu unserem Hostel kommen. Letztendlich wurden wir von einem Angestellten des Hostels abgeholt und wir waren ganz entzückt von der Anlage. Abends sind wir

16 February 2019

16.2.2019, 📍Chiang Mai, Elephant Sanctuary Um halb 9 sollten wir heute früh von unserem Shuttle Bus abgeholt werden, dieser ließ allerdings auf sich warten und so ging es erst um 10:00 los. Wir fuhren mit 3 Franzosen und 2 Amerikanern hinten auf seiner offenen Ladefläche mit. Die 1 1/2 Stunden vergingen recht schnell und waren sehr abenteuerlich. Die Straße war ultra kurvig, unser Fahrer lebendsmüde und uns hinten hatte er wohl total vergessen. Bei dem Camp angekommen, lernten wir erst ein bisschen was über Elefanten und danach ging es sie füttern mit Bananen und Zuckerstangen. Nach unserem Mittagessen ging es die Elefanten putzen, mit Schlamm vollsauen und danach noch mit Ihnen im Wasser schwimmen (ja in dieser Reihenfolge). Es hat ultra viel Spaß gemacht, jedoch würde ich diese Camps niemandem empfehlen. Die Elefanten sind zwar aus schlechten Verhältnissen gerettet, werden nun jedoch ebenfalls restlos ausgebeutet. #Artgerecht ist nur die Freiheit!

15 February 2019

15.2.2019, 📍Chiang Mai Nach 5 Stunden Schlaf ging es für uns raus erneut die Stadt erkunden. Nachdem wir am vorherigen Tag ziemlich enttäuscht waren da wir nichts fanden, hatten wir keine großen Hoffnung allerdings ziemlich starken Hunger. Wir wechselten erstmal Geld und zogen in die andere Richtung los, und siehe da, wir fanden den gesuchten Kanal und betraten die Altstadt Chiang Mai‘s. Hier war auch endlich mal was los und wir sahen viele andere Touristen, Restaurants, Stände.. Wir fanden ein leckeres Frühstück (açai-bowl, bummelten durch die Stadt und als Abendessen gab es eine super leckere Pizza mit veganem Käse. Highlight des Tages war aber der süße Hundi den wir kennenlernten und der mit uns durch die Stadt geschlendert ist.

14 February 2019

13.2.2019 ...es gab keine mehr. Die einzige Möglichkeit wäre, den Zug in 2 Stunden zu nehmen oder den Bus. Bus kam für uns nicht in Frage, also kauften wir die Tickets für den Zug (es gab nur noch 2 in verschiedenen Abteilen) und fuhren schnell zurück zur Stadt. Unser Taxi-Fahrer verfuhr sich und die Anspannung stieg. Im Hostel packten wir schnell unsere Sachen zusammen, rannten zu dem Laden gefühlt 100000km entfernt mit unserem Gepäck, entsperrten die sim-Karten (die Frau zerstörte erstmal mein Handy und ich weinte (Maureen konnte es wieder reparieren)), kauften uns Wasser und Essen für die Fahrt und suchten uns ein Taxi. Der Taxi-Fahrer verarschte uns schön trotz eingeschaltetem Taxi-Meter. Im Zug angekommen, hatten wir beide die oberen Betten erwischt und Angst um unser Leben. Aber alles ging gut, man gewöhnt sich an die Lautstärke, die Hitze und das Geruckel. #wir danken hiermit den Leuten aus unserem Hostel die uns die Koffer getragen und uns ins Taxi gesetzt haben 😅
13.2.2019 Nachdem wir um 10:00 total übermüdet im Hostel angekommen sind, mussten wir unser Gepäck erstmal dort lassen. Da der Check-in erst um 14:00 war, hatten wir noch genügend Zeit uns die Beine in Bangkok ein wenig zu vertreten. Draußen wurden wir erst einmal von der Hitze und dem Gestank erschlagen, doch wir gingen mutigen Schrittes weiter. Nachdem wir höflich aber bestimmt mehrere Tuktuk-Fahrer abwimmelten, kamen wir letztendlich ohne Hilfe zur Road, hier tümmeln sich süße Restaurants und viele Stände. Wir gönnten uns gleich mal ein wenig Obst und waren im siebten Himmel. Danach ging es einchecken, und der Schreck war riesig als wir unser Bett und die Bäder sahen. Oben war es kaum auszuhalten, 40 grad und keine Möglichkeit vor 20 Uhr den Ventilator anzuschalten. Als wir wieder loszogen kauften wir uns eine Prepaid-Karte und wollten sie später aktivieren. Wir fuhren gemeinsam mit Leuten aus dem Hostel zum Bahnhof um unsere Karte für morgen zu kaufen. Dann der Schock...
14.2.2019, 📍Chiang Mai Als wir erstaunlich ausgeschlafen aus unserem Nachtzug stiegen (ich wurde schon 2 Stunden vorher geweckt, damit sie mein Bett zuklappen können) betraten wir zum ersten Mal den Boden Chiang Mai‘s. Gleich wurden wir von einem Taxi-Fahrer angesprochen und fuhren mit ihm und zwei weiteren deutschen Mädels in die Stadt. Unser Fahrer setzte uns vor unserem Hostel ab und wir betraten die Lobby. Alles sah super schön aus und wir freuten uns riesig -> bis wir darauf hingewiesen wurden, dass wir im falschen Hostel sind🤦🏽‍♀️ Unseres ist aber auch schön! Fertig ausgeruht und eingecheckt gingen wir die Stadt erkunden und bekamen einen Schreck alles schien zu Fuß kaum erreichbar. Irgendwie fanden wir dann doch ein veganes Café, einen ausschließlich einheimischen Essensmarkt und sogar züruck zum Hostel.

12 February 2019

12.2.2019 Nachdem am Flughafen in Frankfurt alles super geklappt hat, waren wir guter Dinge und konnten unser Glück kaum fassen. Unser erster Flug war auch durchaus spaßig und wir haben gleich in Frankfurt Nadja kennengelernt, welche ebenfalls nach Thailand flog und sich uns anschloss. Zu dritt fanden wir also unseren Anschlussflug ohne große Mühe und schnorrten uns auf dem Weg dorthin gleich auch noch ein bisschen Duft (es war super heiß im Flugzeug). In Dubai lernten wir dann eine weitere Deutsche kennen und waren somit schon zu viert. Der Flug von Dubai nach Bangkok war allerdings die Hölle, wir konnten nicht schlafen und hatten die Mündigkeitsgrenze weit überschritten. Endlich am Flughafen angekommen, verlor Maureen ihre Jacke, ich hätte meinen Koffer fast stehen lassen und die Taxifahrerin wollte uns und Elisa einfach nicht mitnehmen. Wir konnten die Sprachbarrieren irgendwie bewältigen und sind letztendlich doch noch in unserem Hostel angekommen.