Africa · 53 Days · 103 Moments · January 2019

23 March 2019

Meinen (vorerst) letzten Tag in Afrika verbrachte ich mit einer Weintour in der Umgebung von Franschhoek. Mit Tram und Bus ging es von Weingut zu Weingut, wobei man selber wählen konnte, welche Weingüter man besuchen möchte entlang der Route. Ich habe einen Halt bei vier Weingütern gemacht, was mir ausreichend Zeit für jeweils eine Weinverkostung bzw. ein Mittagessen gab. Die Weingüter haben mir alle sehr gefallen.

21 March 2019

Während Miri im Training ist mache ich einen Abstecher ins Grand Africa Café & Beach, eine funky Cocktailbar/Restaurant direkt am Wasser unweit der Waterfront.

20 March 2019

Den Abschluss machte das Asara Wine Estate, wo wir zum Abendessen waren. Auch dieses Anwesen ist sehr imposant und die Abendstimmung war wunderschön. Das Essen war gut, die Auswahl jedoch eher gering.
Beim Neetlingshof Wine Estate haben wir eine Weindegustation mit dazu passenden Häppchen genossen. Auch hier findet man einen grossen Garten und ein Restaurant.
Kurz nach Ankunft in Stellenbosch machten wir uns auf zur ersten Weindegustierung beim Jordan Wine Estate. Eine grössere Anlage mit wunderschönem Garten und künstlich angelegtem Teich, Restaurant und Bäckerei. Zusätzlich zu den fünf Weinproben bestellten wir uns eine Käseplatte, die hervorragend geschmeckt hat. Zufrieden und mit vollem Bauch ging es schliesslich zum nächsten Weingut...
Für die darauffolgenden zwei Tage sind wir nach Stellenbosch gefahren, wo wir eine Nacht in der Cultivar Guest Lodge verbracht haben. Ein wunderschönes Anwesen mit Blick auf die Weinberge, geschmackvoll eingerichteten Zimmern und einem Pool. Dort lässt es sich gut verweilen und das süsse Nichtstun geniessen.

19 March 2019

Am Dienstag sind wir ans Kap der guten Hoffnung gefahren, das man keinesfalls auslassen sollte. Das Wetter war etwas wechselhaft und die Sicht somit teilweise etwas schlecht. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat der Ort etwas mystisches an sich. Die Landschaft am Kap ist ziemlich karg mit etwas Buschland und ein paar Wildtieren sowie crazy Baboons, die den Touristen das Essen klauen und diese teilweise sogar attackieren.

18 March 2019

Am Nachmittag habe ich den Green Point Park, die Green Point Strandpromenade sowie die Waterfront beim Radisson Blu Hotel erkundet. Der Ausblick von dort auf den Hafen und den Tafelberg ist wunderschön. Auch ist das Stadion ersichtlich im Hintergrund.
Am nächsten Tag haben wir uns sportlich betätigt und haben den Lion‘s head erklommen. Dieser ist nicht ganz so hoch wie der Tafelberg, bietet aber ebenfalls eine tolle Aussicht auf die Strände, den Tafelberg und das Stadtzentrum von Kapstadt. Die Wanderung ist etwas weniger anstrengend als diejenige auf den Tafelberg, es gibt aber auch hier die eine oder andere Stelle zu klettern.

17 March 2019

Am Sonntag haben wir zuerst etwas ausgeschlafen und anschliessend den Hout Bay Markt besucht. Dort gibt es viel leckeres zu Essen und Kunsthandwerk von diversen Anbietern zu kaufen. Endlich bin auch ich fündig geworden und habe ein Souvenir für meine Schlafzimmerwand gekauft.

16 March 2019

Am Abend stürzten wir uns ins Nachtleben an der Long Street, dem Ausgehviertel schlechthin in Kapstadt. Im Schlepptau ein ehemaliger Studiumskollege von Miri und zwei seiner Freunde.
Gestern haben wir den Pinguinen in Simon‘s Town einen Besuch abgestattet. Diese sind supersüss und ziemlich zutraulich, sprich sie lassen sich mit Besuchern fotografieren :-)

15 March 2019

Ausblick vom Bloubergstrand auf den Tafelberg. Die Restaurants und Cafés wiederum befinden sich gleich nebenan bei der Big Bay.

14 March 2019

Zum Mittagessen lasse ich es mir gut gehen und mache ein Wine-Tasting mit vier verschiedenen Tropfen und gönne mir ein Cheeseboard dazu. Es hat sehr gut geschmeckt, war dann aber doch etwas viel Käse für eine Person. Am eindrücklichsten von allem war jedoch die Toilette, die eine supertolle Aussicht auf die Rebberge bietet. Am liebsten würde man ewig dort drin bleiben...
Unterwegs lege ich einen Stopp beim Botanischen Garten Kirstenbosch ein. Dieser liegt am Osthang des Tafelberges und gilt als einer der schönsten Botanischen Gärten der Welt. Der Garten ist sehr weitläufig und teilweise führen die Wege ziemlich steil hinauf. Die Aussicht von dort oben auf Kapstadt ist atemberaubend.
Ich bin nun wieder in Kapstadt und unternehme auch hier einen Tag mit dem Hop On Hop Off-Bus. Mit einem 1-Tagesticket stehen einem vier Buslinien zur Verfügung. Die Strecke entlang der Küste und des Tafelbergs sowie die Tour entlang der Weingüter sind wunderschön. Leider ist es etwas schwierig, aus dem fahrenden Bus gute Fotos zu machen.

12 March 2019

...Next day we conquered the Tugela Gorge while hopping over boulders like African Antelopes. We ended the day with pasta and cheese, marshmallows and Amarula. Hop skip and jump over to St. Lucia and we say hello to a few friendly Mosquitoes, a couple of Hippos in the Street (pictures courtesy of Steffen and his mystery lady) Hluhluwe Umfolozi did not disappoint and we end the day with a rainy Braai at the lodge. Then we flew into Eswatini and landed at Mlilwani where we had close encounters with Blesbok, Zebra, Nyala and Wharthog. Then we caught a Taxi to Kruger and watch a killer dance show at Aan de Vliet. A last day spend game viewing in Kruger before we settle in for a drive to JHB where our adventure ends. My African Animal friends, I hope you enjoyed the journey as much as me and Mr Lion enjoyed it, I wish you well in the future and hope to see you all again, maybe next time in your countries.
Famous last words from Mr Wild Dog (Reiseleiter) - eine kurze Zusammenfassung der Highlights der letzten zwei Wochen... Hello to all my African Animals Thank you for a fantastic trip! It sure has been a rollercoaster ride of adventure and fun. Can we forget the Jazz band in Mama Africa, our wine tasting in the rain at Arabella wine farm? Can we forget how Paul got kissed and hugged by an Ostrich in Oudshoorn (or was the bird from Switzerland?) Can we forget how Angela, Amy and Carole jumped of a bridge to earn the respect of the rest of the group? We made funny things at Marilyn's Diner before hiking part of the Otter trail and cruised to Addo Elephant park, chilled with the Ellie's and ate Boerewors at our Braai. Off to Lesotho and a stunning two days in the mountains, followed by amazing border crossings and super friendly border officials, ha ha. Now we landed at the foothills of the Drakensberg and set up camp next to Uncle Pieter and Auntie Hettie...
Den letzten gemeinsamen Abend haben wir mit Unterhaltung und feinem Essen verbracht. Zuerst hat unser Reiseleiter unser Wissen über Südafrika mittels einem Quiz getestet (welches unsere Gruppe mit Bravour gemeistert hat), danach gab es ein leckeres Buffet und im Anschluss eine Tanzdarbietung einer lokalen Tanzgruppe. Auch wurden diverse Awards verliehen, wobei ich von drei Nominierungen zweimal als Sieger hervorgegangen bin :-) Auf dem zweiten und dritten Foto sind links unser Fahrer und rechts unser Reiseleiter zu sehen. Beide haben einen supertollen Job und die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis für mich gemacht!

11 March 2019

Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, ausserdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten. Während und direkt nach der Regenzeit (November–April), wenn überall reichlich Wasser vorhanden ist, verteilt sich das Wild grossräumig im Park. In der Trockenzeit konzentrieren sich die Grosstiere dagegen auf die Umgebungen der Flüsse und Wasserlöcher. Die höchste Wildtierdichte befindet sich grundsätzlich im südlichen Teil des Parks. Wir haben den Park über das Numbi-Gate im Südwesten erschlossen.
Als krönenden Abschluss der zweiten Tour gehen wir auf Safari im weltbekannten Krüger Nationalpark. Dieser wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Mit 1,9 Millionen Hektar, was der Hälfte der Schweiz entspricht, ist der Park das grösste Wildschutzgebiet Südafrikas. Vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt erstreckt sich der Park über 353 km und an der breitesten Stelle misst er 70 km. Verteilt im Park befinden sich eine Reihe von Camps und Rastplätzen, an denen man sich erholen und etwas essen oder auch übernachten kann. Insgesamt existieren 21 so genannte Rest Camps mit Übernachtungsmöglichkeiten sowie 11 Privat-Lodges der gehobenen Klasse.

10 March 2019

Die letzten beiden Nächte verbringen wir in der Bungalowanlage Aan de Vliet in Hazyview, etwas ausserhalb des Krüger Nationalparks. Die Bungalows sind mit einer kompletten Küche sowie 4 Betten ausgestattet. Luxus sozusagen im Vergleich zu den meisten anderen Übernachtungsgelegenheiten.
Und schon geht es wieder zurück nach Südafrika.

9 March 2019

Nachmittags unternehmen wir einen geführten Spaziergang durch das Naturschutzgebiet, wo wir Ausschau nach Vögeln und weiteren Wildtieren halten. Die Landschaft ist sehr grün und geprägt von Bergen, Ebenen und allem dazwischen. Unterwegs legen wir einen Zwischenstopp ein, um uns im Spucken von Impala-Kot zu messen 🤢🙈
Von Saint Lucia geht die Reise weiter nach Swaziland, eine von drei Monarchien in Afrika. Das hügelige Königreich wird von König Mswati III regiert, der mit 12 Frauen gleichzeitig verheiratet ist. Wir verbringen eine Nacht im Mlilwane Wildlife Sanctuary, das sich im Ezulwini Tal (Valley of Heaven) befindet. Auf der Campsite laufen Warzenschweine, Antilopen und Zebras frei herum, was uns anfangs ziemlich merkwürdig erscheint. Auch wenn die Tiere fast ausschliesslich am fressen oder schlafen sind, sorgen sie doch für Unterhaltung.

8 March 2019

Am nächsten Morgen geht es vor Tagesanbruch auf Pirschfahrt in einem offenen Geländefahrzeug in den Hluhluwe-iMfolozi-Park. Während 6 Stunden halten wir Ausschau nach den Big Five und anderen Wildtieren. Wir kriegen viele Tiere zu sehen, leider aber keine Wildkatzen. Die Landschaft gefällt mir sehr gut und dank den vielen Hügeln hat man auch immer wieder eine gute Weitsicht auf den Park.

7 March 2019

Nach zwei Übernachtungen verlassen wir die Drakensberge und fahren durch KwaZulu-Natal nach Saint Lucia an der Küste von Zululand. Nach einer 7-stündigen Fahrt erreichen wir unsere Unterkunft (Shonalanga Holiday Flats) in Saint Lucia, gerade rechtzeitig, um eine Nachmittags-Bootsfahrt auf dem Saint Lucia Estuary zu unternehmen, welches zum UNESCO-Weltnaturerbe iSimangaliso-Wetland-Park gehört.

6 March 2019

Zuoberst angekommen wird ein Beweisfoto gemacht ;-) Die jüngere Hälfte der Reisegruppe hat es bis nach oben geschafft.
Eine Autostunde von unserer Campsite entfernt begeben wir uns im Royal Natal Nationalpark auf eine 6-stündige Wanderung entlang der Tuguela-Schlucht. Diese Wanderung mit ihrer spektakulären Landschaft mit Bergen, Wald, Flüssen und einem Wasserfall wird oft als die beste Eintageswanderung in Südafrika bezeichnet. Für mich ist dies die schönste Wanderung bis jetzt und ich geniesse den Tag in vollen Zügen.

5 March 2019

Weiterfahrt von Lesotho (zurück) nach Südafrika, wo wir am Fusse der Drakensberge (Drakensville ATKV Holiday Resort) unser Lager für weitere zwei Nächte im Zelt aufschlagen.

4 March 2019

Am nächsten Morgen unternehmen wir eine Wanderung zum Botsolea Wasserfall, die uns durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft führt. Die 4-stündige Wanderung ist teilweise ziemlich anstrengend, insbesondere macht uns jedoch die Hitze zu schaffen. Schattige Stellen sind rar und die Sonne brennt bereits ab 9 Uhr morgens.

3 March 2019

Kurz vor Ankunft bei unserer Unterkunft wird die Strasse etwas holprig. Das Schild ist hier wohl selbsterklärend :-) Die nächsten zwei Nächte verbringen wir in der Malealea Lodge in Malealea. Dort geniessen wir die musikalische Darbietung einer lokalen Band, die uns mit ihren selbstgemachten Instrumenten unterhält.
Weiter geht die Reise nach Lesotho, dem höchsten unabhängigen Staat der Welt. Während der knapp 9-stündigen Fahrt legen wir einen kurzen Stopp für ein paar „Bandpictures“ ein. Unser Reiseleiter sorgt immer wieder für Überraschungen und Kreativität von unserer Seite ist gefordert... ;-)

2 March 2019

Am Nachmittag unternehmen wir eine Ausfahrt im offenen Geländefahrzeug in den Camdeboo Nationalpark und dem Valley of Desolation (Tal der Trostlosigkeit). Neben unzähligen anderen Wildtieren ist das Mountain Zebra hier beheimatet. Zuerst geht es auf Tierbeobachtung und anschliessend fahren wir bis ganz nach oben, von wo wir einen herrlichen Ausblick über die Umgebung geniessen. Auch der Sundowner fehlt nicht. Die Landschaft rund um Graaff-Reinet sowie der Camdeboo Nationapark gefällt mir sehr gut und ist ein weiteres Highlight für mich.
Am nächsten Morgen fahren wir weiter durch die Halbwüste der „Great Karoo“ nach Graaff-Reinet, wo wir einmal übernachten. Die Stadt ist die viertälteste Stadt Südafrikas und wurde zu Ehren des niederländischen Gouverneurs Cornelis Jacob van de Graeff und seiner Frau Hester Cornelia Reinet benannt. Hier findet man schöne Bauwerke im kapholländischen oder viktorianischen Stil sowie nette Cafés und Restaurants.

1 March 2019

Abends verbringen wir die Nacht mit campieren, etwas ausserhalb des Addo Nationalparks. Es gab leckeres Essen und anschliessend Drinks am Lagerfeuer.
Weiter geht’s von Tsitsikamma zum Addo Elefant Nationalpark. Obwohl dieser Park für die Addo-Elefanten berühmt ist, sind hier auch zahlreiche andere Wildtiere beheimatet. Hier unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Park. Leider aus dem Bus, was das Ganze etwas mühsam und nicht ganz so aufregend macht. Tiere haben wir zwar gesehen, meistens jedoch nur aus der Ferne. Darum habe ich, abgesehen von den Elefanten, erst gar keine Fotos gemacht.

28 February 2019

Nach dem gemeinsamen Abendessen im Marilyn‘s 60‘s Diner (leider etwas verschwommen).
Das erste Gruppenfoto mit meinen neuen Reisegspändli :-)
Heute machen wir uns nach dem Frühstück auf zum Tsitsikamma Nationalpark, wo wir den ersten Abschnitt des Otter Trails wandern. Der Weg führt an der Küste entlang sowie durch einen lichten Wald. Anstrengend ist die Wanderung nicht, jedoch ist Trittsicherheit bei den Kliffs gefragt. Die Gegend um Tsitsikamma ist sozusagen der Garten der Garden Route, da die Vegetation sehr üppig ist. Übernachten tun wir in einem kleinen Ort namens Stormsrivier, der nur aus ein paar wenigen Häusern besteht.

27 February 2019

Zu dritt haben wir uns schliesslich durchgerungen, den Sprung in die Tiefe zu wagen. Kurze Zeit später kommt auch schon der Moment der Wahrheit. Ein ganz schön mulmiges Gefühl übergibt mich plötzlich. Was ist, wenn mich dort oben der Mut verlässt? Glücklicherweise sind die Jungs sehr professionell und versuchen es einem so leicht wie möglich zu machen. Na ja, einfacher gesagt als getan. Jedenfalls stehe ich dann auch schon vor dem Abgrund und bevor ich es mir nochmals überlegen kann, spüre ich wie mein Körper nach vorne fällt und ich mich im freien Fall befinde. Ein unbeschreibliches Gefühl, einerseits geniesse ich den Sturz in die Tiefe, andererseits mache ich mir fast in die Hose. Nach fünf Sekunden wird der Sprung vom Seil gebremst und ich noch ein paar Mal rauf und runter geworfen. Zum Glück werde ich bald erlöst und kann wieder nach oben. Ich kann es fast nicht glauben, dass ich tatsächlich gesprungen bin. Das Adrenalin lässt grüssen :-)
Den letzten Stopp für den heutigen Tag haben wir bei der Bloukrans-Brücke bei Tsitsikamma eingelegt, die mit 216 m die höchste Bungy-Brücke der Welt ist. Eigentlich hatte ich nie ernsthaft mit dem Gedanken gespielt einen Bungy-Jump zu machen, doch jetzt war plötzlich die Gelegenheit da, an der weltweit höchsten Bungy-Brücke in die Tiefe zu springen. Nachdem ich mich gedanklich den ganzen Tag damit auseinandergesetzt hatte kam nun der Moment der Entscheidung - entweder jetzt oder nie!
Der nächste Stopp galt einer Straussenfarm unweit der Cango Caves. Dort haben wir Bekanntschaft mit der Straussendame Betsy gemacht (es gab Umarmungen und Küsse) und das eine oder andere über Sträusse gelernt. Früher waren diese beliebt wegen ihren Federn für Kleidung und Hüte, später dank ihrer dicken und stabilen Haut für Lederwaren und heute werden sie vorwiegend wegen ihrem Fleisch gezüchtet. Dass Sträusse ihre Köpfe in den Sand stecken bei Gefahr ist übrigens nicht wahr.
Am nächsten Tag haben wir als erstes die Cango Caves in der Nähe von Oudtshoorn besichtigt. Da ich bereits unzählige Höhlen in Borneo und anderswo besucht habe, die um einiges grösser und eindrücklicher sind, war ich von den Cango Caves nur halbwegs angetan.

26 February 2019

Heute startet unsere Reise entlang der Garden Route bis nach Johannesburg. Nach einer 7-stündigen Fahrt erreichen wir Oudtshoorn, das erste Übernachtungsziel auf unserer Route. Unterwegs legen wir einen Stopp für ein Mittagessen im „Diesel & Crème“ ein, wo wir uns etwas austoben können ;-)

25 February 2019

Ein weiterer Tag in Kapstadt, den ich vorwiegend an der Waterfront verbracht habe. Heute Abend hatte ich das erste gemeinsame Abendessen mit der neuen Reisegruppe. Soweit ich dies beurteilen kann sind ein paar nette Leute darunter. Es herrscht ein komplett anderer Vibe als bei der letzten Gruppe. Mit meiner neuen Zimmergenossin habe ich ebenfalls ein gutes Los gezogen. Einmal mehr aus England ;-) Morgen früh beginnt die nächste Reise...
Langsam aber sicher habe ich mich von meinen „alten“ Reisegspändli verabschiedet und konzentriere mich auf die neue Gruppe. Schön war‘s mit euch allen :-)

24 February 2019

Zwei der drei Jungs, die uns die letzten drei Wochen begleitet haben. Links der Fahrer und rechts der Koch. Ich werde die afrikanische Massage (holprige Strassen), das feine Essen und die Jungs vermissen.

23 February 2019

Seit zwei Tagen bin ich nun in Kapstadt und habe die Zeit mit Sightseeing, Essen, Strand, Wandern, etc. verbracht. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut da, es gibt aber noch viel zu erkunden. Da ich in zwei Wochen aber nochmals für 10 Tage in Kapstadt sein werde, nehme ich es zurzeit sehr gelassen. Den Tafelberg habe ich bereits erklommen und kann diesen somit von der Liste streichen ;-) Leider war die Sicht nicht gerade toll, daher ist auf den Bildern auch nicht alles gut zu erkennen.

21 February 2019

Die letzte Nacht mit der Gruppe verbringen wir in Klawer, wo wir auf einem Weingut übernachten. Dort gönnen sich mein Zeltgspändli und ich ein Upgrade in einem Doppelzimmer. Das heisst, die letzte Nacht im Zelt haben wir bereits hinter uns. Nach einem Weintasting gibt es zum letzten Mal ein gemeinsames Abendessen auf der Campsite mit anschliessender Abschiedsrede. Ein bisschen wehmütig bin ich, gleichzeitig freue ich mich aber auch auf weitere Abenteuer mit meiner nächsten Reisegruppe durch Südafrika.

20 February 2019

Vom Fish River Canyon geht es weiter nach Noordoewer, wo wir auf einer wunderschönen Campsite direkt am Gariep (Orange) River übernachten. Diese ist gleichzeitig Ausgangspunkt für unseren Kanu-Ausflug auf dem Orange River, dem längsten Fluss in Südafrika. Dieser entspringt in den Drakensbergen in Lesotho und mündet nach 2200 km schliesslich in den Atlantik.

19 February 2019

Am nächsten Morgen erreichen wir nach 3–4 Stunden Fahrt den Fish River Canyon. Mit einer Tiefe von 500 m und über 160 km Länge ist er einer der grössten Canyons weltweit. Während der Trockenzeit ist der Fluss fast ausgetrocknet, nach der Regenzeit verwandelt sich der Fluss in einen spektakulären Strom.

18 February 2019

Nach dem Sonnenaufgang geht es weiter nach Sossuvlei, wo wir die unzähligen Dünen und die Salzpfanne bestaunen. Ein wunderschöner und faszinierender Ort, den man unbedingt gesehen haben muss. Nach dem Aufstieg auf die grösste Düne „Big daddy“ fahren wir ca. 6 Stunden weiter nach Bethanie, wo wir übernachten.
Vor und nach Sonnenaufgang.
Am nächsten Morgen heisst es früh aufstehen und um 5 Uhr früh bereit sein (inkl. Zelt abbauen und alles in den Truck einräumen), um den Sonnenaufgang über den Dünen zu bestaunen. Der Aufstieg der Düne 45 ist anfangs etwas schwerfällig, nach einer gewissen Höhe flacht diese jedoch etwas ab und es geht einfacher vorwärts. Die Mühe hat sich mehr als gelohnt, das wechselnde Farbenspiel der Sanddünen war wunderschön anzusehen.

17 February 2019

Nach zweieinhalb Tagen Entspannung in Swakopmund geht es weiter nach Sesriem, unserem Ausgangspunkt für die Erkundung der Sanddünen der Namibischen Wüste. Die spektakulärsten Dünen befinden sich in der Nähe des Sesriem Canyons, der vor mehr als 15 Millionen Jahren vom Tsauchab River geformt wurde. Nach einem langen und heissen Tag im Truck kommen wir am späteren Nachmittag endlich bei unserem Camp in Sesriem an. Kurz nach dem Abendessen geht es auch schon ins Bett, da wir am nächsten Morgen um 4 Uhr aufstehen müssen.

15 February 2019

Am zweiten Tag habe ich mit meiner Zeltgenossin eine „Bites and Brews“-Tour durch Swakopmund und Umgebung gemacht. Das war ganz nett, es gab Olivenöl, Kaffee, Gin und Bier sowie eine kleine Platte mit selbstgemachten Snacks zu verkosten. Dabei haben wir auch etwas über die Herstellung all dieser Köstlichkeiten erfahren.
Als Abwechslung zum campieren haben wir in Swakopmund, einer Küstenstadt westlich der Hauptstadt Windhoek, drei Übernachtungen in einfachen Bungalows verbracht. Es hat gut getan, einfach in den Tag hinein zu leben, über den eigenen Tagesablauf entscheiden zu können und in netten Cafés und Restaurants zu verweilen. Swakopmund wurde 1892 von deutschen Kolonisten gegründet und der Einfluss ist nach wie vor sehr präsent. Heutzutage leben auch noch viele Deutsche dort.

13 February 2019

Die Stimmung kurz nach Sonnenuntergang.
Die Landschaft um die Spitzkoppe ist gewaltig und die Farben ändern sich je nach Tageszeit. Auf einer kurzen Wanderung mit einem Guide haben wir vieles über die Geschichte und die Vegetation dieses Gebiets erfahren. Unter anderem haben wir die jahrtausendealten Felsmalereien, das „Bushman‘s Paradise“ sowie einen „sich selbstschälenden“ Butterbaum besichtigt. Dieser wirkt, zusammen mit dem Hintergrund, wie ein Gemälde aus Öl.
Unmittelbar unterhalb der Spitzkoppe haben wir unser Camp aufgestellt und eine Nacht verbracht. Aufgrund des Wüstenklimas sind die Temperaturen tagsüber heiss und sinken in der Nacht gewaltig. Mir war trotz drei Schichten Kleidung immer noch kalt.
Die Landschaft wechselt langsam über in wüstenähnliche Gebiete. Wir sind nun unterwegs zur Spitzkoppe, einem Inselberg östlich von Swakopmund, der aufgrund seiner markanten Form auch als das „Matterhorn von Namibia“ bezeichnet wird. Die Spitzkoppe ist ein Felsmassiv aus Granitgestein, das zum Erongo Gebirge gehört und aus Vulkanaktivitäten entstanden ist. Die Spitzkoppe besteht eigentlich aus zwei getrennten Bergen: die grosse Spitzkoppe mit 1728 m (links im Bild) und die kleine Spitzkoppe mit 1584 m über Meereshöhe (rechts im Bild).

12 February 2019

Wir waren 1,5 Tage auf Tierbeobachtung im Etosha Nationalpark. Ein wunderschönes Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Im Park gibt es keine fliessenden Gewässer und die Tiere sind die meiste Zeit des Jahres auf die natürlichen und künstlichen Wasserstellen angewiesen. Gegen Ende der Trockenheit sind viele der natürlichen Wasserstellen versiegt und es sammeln sich mehr Tiere an den künstlichen Wasserstellen. Wir haben trotz Regenzeit viele Tiere gesehen, für alle Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) hat es aber leider nicht ganz gereicht...
Heute geht die Reise weiter von Grootfontein zum Etosha Nationalpark, dem bedeutendsten Schutzgebiet von Namibia. Der Park liegt im Norden des Landes, am Nordwestrand des Kalahari-Beckens, und umfasst fast die gesamte Etosha-Pfanne (Salzpfanne). Der Name Etosha bedeutet so viel wie „grosser weisser Platz“. Wir haben je eine Nacht in zwei unterschiedlichen Camps verbracht, die beide ein beleuchtetes Wasserloch haben (Fort Namutoni und Okaukuejo).

10 February 2019

Damals und heute ;-)
Heute haben wir das Lebende Museum der Ju/‘Hoansi-San in Grashoek besucht. Dieses wurde von Werner Pfeiffer aufgebaut und 2004 eröffnet. Es bietet Besuchern einzigartige Einblicke in die Sitten und Bräuche der San. Wir haben vieles über die Kultur der San gelernt, beispielsweise wie man Feuer macht, Pfeil und Bogen inkl. Gift für die Pfeile herstellt sowie Fallen aufstellt und auf Jagd geht. Zum Schluss durften wir noch eine musikalische Darbietung geniessen.

9 February 2019

Weiterfahrt zur nächsten Campsite (Roy‘s Rest Camp), die 50 km ausserhalb von Grootfontein gelegen ist. Die Fahrt dauert ca. 6 Stunden und führt über Rundu, wo wir einen Stop für die Mittagspause einlegen. Rundu ist nicht gerade einladend und wir sind froh, dass wir dort nicht allzu lange verweilen müssen. Da wir keine Klimaanlage im Truck haben und die Fenster stets beidseitig geöffnet sind ist die Frisur bei Ankunft jeweils entsprechend zerzaust.

8 February 2019

Auf der zweiten Insel haben wir einen Nachmittag zur freien Verfügung, bevor wir am nächsten Tag (abermals in Mokoros) zurück zum Truck gebracht werden. Nachdem wir uns von unseren Polern verabschiedet haben geht die Fahrt weiter nach Namibia, für eine weitere Übernachtung in Bagani in der Rainbow River Lodge.

7 February 2019

Nach der morgendlichen Besichtigungstour werden wir mit den Mokoros auf eine weitere Insel gebracht, wo wir ebenfalls eine Nacht verbracht haben. Im Vergleich zum Bushcamp ist der Komfort hier schon beachtlich, es gibt Duschen, fliessendes Wasser sowie Toiletten mit Spülung. Ausserdem mussten wir für einmal nicht unsere eigenen Zelte auf- und abbauen.
Am nächsten Morgen geht es abermals auf Besichtigungstour, zuerst zu Fuss und anschliessend in den Mokoros. Dabei sind wir auf 15 bis 20 Nilpferde gestossen, die sich im Wasser tummelten. Das war unglaublich schön anzusehen. Die Grasfläche auf dem ersten Bild ist nach der Regenzeit von Wasser bedeckt, was wohl eher dem gewohnten Bild des Okovango-Deltas entspricht.

6 February 2019

Vor dem Abendessen geht es nochmals auf kurze Besichtigungstour mit den Mokoros. Das Wetter hielt sich leider etwas bedeckt und wir sind knapp dem Regen entkommen. Im Januar und Februar ist hier Regenzeit, daher ist dies nicht verwunderlich (beste Reisezeit für das Okovango-Delta sind die Monate Mai und Juni). Bis jetzt hatten wir aber ziemliches Glück :-) Zu sehen gibt es leider nicht allzu viel (ausser ein paar wenigen Elefanten aus der Distanz), da die meisten Tiere bei Regenzeit nicht unbedingt bis zum Delta kommen, da andernorts genug Wasser auffindbar ist.
Kaum angekommen bei unserer Campsite (oder vielmehr Bushcamp) ging es ans Zelt aufstellen. Duschen und fliessendes Wasser sucht man hier vergebens. Dafür hat man eine luxuriöse Bushtoilette extra für uns aufgebaut ;-)
Von den Seerosen war ich ebenfalls sehr angetan...
Die Fahrt führt durch Wasserwege, die von Gras und Seerosen gesäumt sind. Ein wunderschönes und entspanntes Erlebnis (bis auf die Rückenschmerzen, die sich nach einer Weile bemerkbar machen). Ab und zu ist ein Grunzen von Nilpferden, die sich im Wasser tummeln, zu hören.
Von Kasane (Botswana) geht die Fahrt weiter über Bagani (Namibia), wo wir einmal übernachtet haben, nach Seronga (Botswana), unserem Ausgangspunkt für das Okavango-Delta. Nach einer kurzen Mittagspause werden wir von unseren Bootsführern, den sogenannten Polern abgeholt und in Mokoros (Kanus) aus glasfaserverstärktem Kunststoff zu unserer ersten Campsite auf einer Insel im Delta gebracht.

4 February 2019

Der erste schöne Sonnenuntergang in Afrika.
...ein Highlight waren die vielen Elefanten, die wir vom Boot aus gesehen haben. An sich nicht verwunderlich, da der Chobe Nationalpark die grösste Elefantenpopulation in Afrika aufweist.
Am Nachmittag stand eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss auf dem Programm. Auch hier gab es viel interessantes zu sehen...
...und hier von der Tierwelt.
Meine erste Safarifahrt hat mir super gefallen, ich konnte gar nicht genug davon haben. Der Chobe Nationalpark in Botswana ist einfach überwältigend - sowohl die Landschaft als auch die Tierwelt. Auch wenn wir bei weitem nicht alle Tiere gesehen haben. Hier ein paar Eindrücke von der Landschaft...

3 February 2019

und schliesslich mein Zelt sowie unsere Campsite :-)
Unsere ersten zwei Nächte in Botswana haben wir in der Chobe Safari Lodge in Kasane verbracht. Jedoch nicht in einem luxuriösen Zimmer, sondern auf der angrenzenden Campsite. Zuerst ein paar Eindrücke der Lodge und deren wunderschönen Aussicht auf den Chobe-Fluss...
Ein paar Impressionen von unserem Transportmittel - wie auch immer man es nennen mag. In der Mitte befinden sich zwei Tische und hinten unsere Fächer für die Gepäckablage (Rucksack, Schlafsack, etc). Jeder hat sein eigenes Fach mit Schloss. Das Ganze macht das Organisieren etwas gewöhnungsbedürftig, da man einen Teil seiner Sachen entweder im Zelt oder in diesem Fach hat. Am Besten nimmt man jeweils Kleider für zwei bis drei Tage aus dem Fach und deponiert diese im Zelt oder packt diese bei einem Ortswechsel in den Tagesrucksack.

2 February 2019

Vom Schiff aus konnten wir unzählige Flusspferde und Krokodile sichten.
Sundowner Cruise auf dem Sambesi-Fluss. Die Sonne hat sich leider nicht wirklich gezeigt, aber die Flussfahrt war trotzdem sehr schön. Obendrauf gab es Gratisdrinks während der gesamten dreistündigen Fahrt.
...und noch Teil 2.
Die spektakulären Victoriafälle sind ein breiter Wasserfall des Sambesi zwischen den Grenzstädten Victoria Falls in Simbabwe und Livingstone in Sambia. Seit 1989 gehören die Fälle zum Weltnaturerbe der UNESCO. Entdeckt wurden sie vom Europäer David Livingstone, der sie nach der damaligen britischen Königin Victoria benannte.
Unsere Campküche (inkl. Koch) und das erste Campingfrühstück.

1 February 2019

Die erste tierische Begegnung hier in Afrika. Hoffen wir es bleibt nicht nur bei den Affen...
Das Victoria Falls Rest Camp ist meine Bleibe hier in Victoria Falls. Ich denke eines der Zelte wird mein neues Zuhause sein für die nächsten zwei Nächte. Das werde ich in Kürze erfahren. In einer halben Stunde treffe ich meine Reisegruppe, mit der ich die nächsten drei Wochen verbringen werde. Bin schon sehr gespannt...
Das Empfangskomittee am Flughafen Victoria Falls (Zimbabwe).

31 January 2019

Die wunderschöne Aussicht von meinem Balkon ;-)
Im Apartheid-Museum wird der lange und beschwerliche Weg der südafrikanischen Segregation Schritt für Schritt aufgezeigt: was 1948 als lange Reise zur Gleichberechtigung der Bevölkerung begann, fand erst 1994 ihr Ende. Auf berührende und aufwühlende Art und Weise wird selbst der Besucher immer wieder vor die Entscheidung gestellt, ob er sich nun auf der Seite der Whites oder Non-Whites sieht. Die Ausstellung wurde als Erlebnis-Labyrinth erschaffen, das die Geschichte beispielsweise in einer nachgebauten Isolationszelle spürbar macht. Prägend für die meisten Schritte der südafrikanischen Geschichte ist der führende Aktivist und Politiker Nelson Mandela, der sich über Jahrzehnte im Kampf gegen die Apartheid stark gemacht hat.
Anschliessend geht es zum Living Room, eine grüne Oase mitten im Zentrum von Johannesburg. Um dorthin zu gelangen habe ich mir einen Uber genommen, damit ich vom Carlton Centre (unter der Obhut des Hop On Hop Off-Personals) nicht ganz alleine durch das Zentrum von Johannesburg musste, was für Weisse nicht so sicher ist. Mein Uber-Fahrer war zu Beginn etwas forsch beim Einsteigen, warum dem so war habe ich dann auch gleich erfahren. Anscheinend laden Uber-Fahrer in der Gegend um das Carlton Centre keine Kunden auf, da es ansonsten zu Auseinandersetzungen mit den „offiziellen“ Taxifahrern kommen kann. Na ja, gut zu wissen...
Blick über Johannesburg vom 50. Stockwerk des Carlton Centre.
Der Constitution Hill (Verfassungshügel) ist eine weitläufige Anlage, auf welcher man Südafrikas bewegte Vergangenheit kennenlernen kann. Der ehemalige Gefängniskomplex ist eine der wichtigsten historischen Stätte des Landes. Mehr als 100 Jahre dienten die Gebäude als gefürchtete Gefängnisse, in denen unter anderem Nelson Mandela und Mahatma Gandhi inhaftiert waren. Besucher erfahren harte, aber auch schöne Fakten über Südafrikas langen Weg bis hin zur Freiheit und Demokratie. Seit 2004 ist dieser Ort zum Sitz des südafrikanischen Verfassungsgerichts geworden.
Was viele nicht wissen über Johannesburg ist, dass die Stadt der grösste, von Menschenhand erschaffene und verstädterte Wald ist. Ausserhalb des Stadtzentrums gibt es unglaublich viel Grün, was mich sehr überrascht hat. Die durchschnittliche Höhe der Stadt beträgt 1753 Meter über dem Meeresspiegel. Johannesburg ist eine der grössten Städte weltweit, die weder am Meer noch an einem bedeutenden Fluss noch an einem anderen bedeutenden Gewässer liegen.
Am zweiten Tag geht es mit dem Hop On Hop Off-Bus auf Sightseeing-Tour durch Johannesburg. Startpunkt der Tour ist fast um die Ecke von meinem Appartement in Rosebank - äusserst praktisch :-) Johannesburg, auch Jo’burg oder „Stadt des Goldes“ genannt, ist die grösste Stadt Südafrikas und wurde im 19. Jahrhundert als Goldgräbersiedlung und Zeltstadt gegründet. Mit der Entdeckung des Goldes wanderten Tausende Arbeiter und Glücksritter aus dem Vereinigten Königreich, der Kapkolonie und anderen Ländern ein und liessen sich in Johannesburg nieder. Damals wuchs die Stadt innerhalb von zehn Jahren auf über 100.000 Einwohner heran. Heute liegt die Einwohnerzahl bei ungefähr 5 Millionen.

30 January 2019

Und mein erster Einkauf für ZAR 297 (CHF 22.–). Man bekommt hier definitiv mehr fürs Geld als bei uns in der Schweiz.
Mein Appartement befindet sich an einer super Lage! 5 Minuten zu Fuss von der Station Rosebank und in unmittelbarer Nähe des Zone Boulevards und der Rosebank Mall. Auch ein Starbucks ist nur ein paar Meter vom Appartement entfernt.
Den ersten Nachmittag habe ich inmitten des Zone Boulevards mit seinen vielen Cafés, Restaurants und Geschäften sowie der Rosebank Mall verbracht.
Meine erste Mahlzeit zusammen mit meinem ständigen Begleiter ;-) für 75 Südafrikanische Rand (ZAR) - umgerechnet weniger als CHF 6.– CHF.
Fahrt mit dem Gautrain vom Flughafen Johannesburg nach Rosebank mit 1x umsteigen in Sandton.