Brazil · 109 Days · 108 Moments · May 2016

Patrick Fiehl

5. Worldtrip Brasilien, Peru, Mexico, Cuba


8 September 2016

5 September 2016

3 September 2016

2 September 2016

1 September 2016

Nach einigen Tagen Entspannung am Locals Strand von Varadero geht's mit Viazul nach Trinidad. Die Fahrt dauert 7 Stunden, da weiß ich auch gleich wieder warum ich sonst immer mit dem Taxi Collectivo gefahren bin.

27 August 2016

Heute geht's zum Wrack eines russischen Kriegsschiff. Es ist 1998 gesunken, liegt auf 30m Tiefe und hat eine Länge von 100m. Der Guide heute ist entspannter und ich habe zwei schöne Tauchgänge.

26 August 2016

Relaxen

25 August 2016

3 Stunden Fahrt mit dem Bus zur Bay of Pigs. Leider lohnt sich dieser Trip nicht wirklich. Mit 30 anderen Tauchern geht quer durch Cuba. Ziemlich chaotisch starten wir zwei Tauchgänge vom Strand aus. Unser Guide ist nicht wirklich freundlich und hetzt uns auch ständig Unterwasser. Die "Wall" und das Riff sowie die Sicht überzeugen nicht wirklich.

24 August 2016

Mit meinen Zimmergenossen verbringe ich den Tag am Strand bei einem freundlichen Rettungsschwimmer. Auch zwei Polizisten gesellen sich nach kurzer Zeit zu uns und bleiben den ganzen Tag. Was für ein stressiger Job.

23 August 2016

Mit einem privaten Taxi dass ich mir mit zwei Amerikanern teile geht es nach Valadero. Dort teilen wir uns ein Apartment in Santa Marta.

22 August 2016

Mit dem Taxi Colectivo geht's heute nach Maria la Gorda zum Tauchen. Mit dem Fahrer habe ich abgemacht, dass wir um 7 losfahren, jedoch verzögert das einsammeln der Mitfahrer unsere Abfahrt. Eigentlich 45 min. zu spät für den ersten der beiden Tauchgänge, erreichen wir die Tauchbase. Das Boot hat jedoch auch noch nicht abgelegt also darf ich doch noch mit. Das Tauchen läuft etwas chaotisch ab aber ist noch in Ordnung. Mit rund 25 Leuten noch akzeptabel. Unberührte Riffe und Unmengen an bunten Fischen gibt es hier in diesem Naturschutzgebiet. Auch große Barrakudas kreuzen unseren Weg.

20 August 2016

Die Natur rund um Viñales erkunde ich zu Fuß. Die meisten Touristen sind mit Pferden unterwegs.

19 August 2016

Weiter geht's mit nem Taxi nach Viñales. Mit nem aufgebockten kräftigen Fort geht es in Recordzeit über die schlechten Straßen von Cuba. Mit 130 Durchschnittsgeschwindigkeit schaffen wir die Strecke mit stop in 2,5 Stunden.

18 August 2016

Natürlich muss ich mich auch mit der Geschichte Kubas auseinandersetzen. Schon der Panzer vor dem Museum der Revolution erinnert an die gewaltsame Rebellion von Fidel, Che und ihrem Gefolge.

17 August 2016

Zu Fuß bin ich heute außerhalb der Altstadt unterwegs. Pause am John Lennon Park, leider ist die Brille an der Statue nicht mehr vorhanden und auch der Schriftzug zu den Füßen der Statue wurde beschädigt. Dirás que soy un soñador perro no soy el único. Weiter am riesigen colonia Friedhof vorbei suche ich das Bus Terminal. Unterwegs gibt es so vieles zu sehen. Es scheint wirklich als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Abends gibt es natürlich Rum auf der Terrasse mit Meerblick.

16 August 2016

Havana hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Viele alte Forts wunderschöne alte restaurierte Gebäude die schönen alten Autos die überall fahren. Biegt man jedoch einmal falsch ab erinnert die Szenerie eher an kriegsähnliche Zustände, die Straßen sind aufgerissen die Häuser verfallen, Müll türmt sich und es stinkt furchtbar.

15 August 2016

Nach dem Checkin in mein Casa Partikular direkt am Meer erkunde ich noch ein bisschen die Umgebung. Schon jetzt ist mir klar, Kuba ist ganz anders als die Länder in denen ich die letzten Monate war.
Am Flughafen von Cancun muss ich auch nochmal amerikanisches Fastfood essen, das wird es den nächsten Monat nicht geben. Jonny Rockets machen einfach leckere Burger und die letzten mexikanischen Pesos wollen ausgegeben werden. Nach meiner Krankenversicherungspolice, die mir mein Versicherer als spanische Übersetzung unkompliziert per Email geschickt hat, wurde ich nicht gefragt. Auch die Touristenkarte bekam ich ganz einfach und mit 15 € sogar günstiger. Mit leichter Verspätung geht's dann nach Havana.
Echt schönes Hostel in Cancun. Leider hab ich nicht viel davon. In der Früh kaufe ich noch etwas ein man weiß ja nie was einen erwartet.

14 August 2016

Am Morgen muss ich feststellen dass ich keinen Alkohol mehr gewöhnt bin. Nachmittags geht's nach ner Reparaturhalbe zurück aufs Festland und nach Cancun.

13 August 2016

Die restliche Zeit verbringe ich eigentlich nur im Hostel. Hauptsächlich sammle ich Infos über Kuba und lade die wichtigsten Sachen runter um offline klarzukommen. Abends geht's tacoessen mit Leuten aus dem Hostel. Danach versumpfen wir noch bei einer Art Karaoke. Nach diversen Bieren, Tequila Shorts, und Margaritas wird die Musik immer besser.

12 August 2016

In Cozumel mache ich auch zwei Tauchgänge. Die Korallen und Fische sind schön die Sicht super. Leider nichts besonderes wie Haie, Manatees oder Schildkröten, ja man ist verwöhnt. Jammern auf hohem Niveau.

11 August 2016

Weiter über Playa del Carmen nach Cozumel. Alles sehr auf Massentourismus ausgelegt.

10 August 2016

Zwei Fundives hänge ich auch noch dran, da ich die Cenotes wirklich faszinierend und wunderschön finde. Belohnt werde ich mit 60 m Sicht und einem Erlebnis der anderen Art. Hier gibt es eine dünne Grenzschicht von warmen Meerwasser und kaltem Frischwasser. Das Licht bricht sich in dieser und zeigt an den Wänden wie einen Laserstrahl. Wenn man mit den Augen durch diese Schicht geht verschwimmt und bewegt sich die Umgebung. Unbeschreiblich. Auch der sich ändernde Auftrieb, in den Wasserschichten ist interessant. Die Grand Centote hat dafür eine weiße Tropfsteinhöhle Unterwasser und natürlich auch glasklares Wasser zu bieten. Es tummeln sich aber auch etliche Touristen. Bikinifisch nennt sie mein Guide.

9 August 2016

Der Search and Recovery Tauchgang findet in der Casa Cenote statt. Mit einem Ballon muss ich Gewichte bewegen und an die Oberfläche bringen und Suchtechniken anwenden. Zu sehen gibt es hier die Vermischung von Salz und Süßwasser, viele Fische und Mangroven von unten. Dann geht's zur Unterwassernavigation raus aufs Meer. Mit Kompass ausgerüstet muss ich zurück zum Boot finden.

8 August 2016

Der zweit Tauchgang hat Peak Performance Buoyancy und Night dive zum Thema. Die Algenschicht an der Oberfläche und die Tropfsteinhöhle im Untergrund sehen wir nebenbei. Die Sicht beträgt 40 Meter fast wie an der Oberfläche.
Nach einigen Überlegungen beschließe ich, den Advanced Open Water zu machen. Der erste Tauchgang für den Kurs ist der Deep Dive und ist in der Cenote Angelika. Besonders ist hier eine Schicht aus Schwefel, die zwischen Süß- und Salzwasser liegt. Auf 30 m liegt diese mysteriöse Welt. Der Tiefenrausch, das wenig Licht und die Pflanzenreste dort unten machen den Tauchgang zu einem einmaligen Erlebnis. Die Aufgabe ist Rechenaufgaben dort unten zu lösen, um die verzögerten Reaktionen in der Tiefe zu zeigen.

7 August 2016

Entspannen am Strand.

6 August 2016

Hostel in Tulum.

4 August 2016

Übernacht ist der Hurrikan weit entfernt über Belize Stadt gezogen. Jedoch hat das steigende Wasser, die Wellen und der Wind etlichen Schaden verursacht. Vor allem der Steg hat gelitten. Die nächsten Tage kann nicht getaucht werden, also wird es Zeit weiter zu fahren. Mit dem Bus geht es wieder über Mahahual nach Tulum.
Hurrikan Earl ist auf dem Weg. Es ist sehr windig und regnerisch. An tauchen ist nicht zu denken. Alle Boote werden an Land gebracht.

2 August 2016

Auch mit dem Schnorchel gibt es Sachen zu entdecken. Zu essen gibt es heute ein Feuerfisch Ceviche. Die Fische die in Südostasien wenig zu finden sind gibt es hier überall. Da sie hier nicht heimisch sind und sich zu stark vermehren dürfen/sollen sie gejagt werden. Das Wetter verschlechert sich langsam.

1 August 2016

Mit dem Boot geht es 20 min raus vor die Küste.
XTC Diving meine Tauchbase für die nächsten Tage.
Hotel in Xcalac mit Meerblick.

31 July 2016

Das mit dem Bus erweist sich als etwas schwierig. Schließlich fahre ich mit dem Bus nach Mahahual und muss dort 5 Stunden auf den nächsten Bus nach Xcalak warten. Die Wartezeit kann ich aber am Strand verbringen.

30 July 2016

Mit dem Bus nach Chetumal, an der Grenze zu Belize. Ich komme abends an und versuche nur noch einen Bus für morgen zu kriegen.

29 July 2016

Mit dem Bus fahre ich heute nach Chichen Itza. Was soll ich sagen, noch mehr alte Ruinen, langsam habe ich mich satt gesehen. ☺️

28 July 2016

Mit dem Radl mache ich mich heute auf den Weg zu den Ceneotes. Total durchgeschwitzt nach dem Radfahren sind sie die perfekte Abkühlung. Cenotes Samula und Xquequen erinnern eher an eine Tropfsteinhöhle und sind gut besucht. Cenote San Lorenzo Oxman mit der großen Öffnung bin ich alleine bis ein britisches Pärchen kommt.

27 July 2016

Ich habe es tatsächlich geschafft von der Insel zu kommen. René hat noch am Abend gesagt du verlängerst eh wieder. Valladolid ist eine schnucklige kleine Stadt. Touristen sind hier eher nur auf der Durchreise. Im Hostel habe ich die ersten Tage den Pool und das Zimmer für mich alleine.

26 July 2016

Relaxen. Morgen soll's weiter gehen.

25 July 2016

Hier unser Lieblings Tacoladen. Essen und Trinken für 3 Personen 11 Euro da kann man nicht meckern.

24 July 2016

Wieder Sonne Strand Meer und relaxen.

23 July 2016

Am Abend gibt es heute Livemusik am Strand. Mit Tequila und Sol feiern wir mit den einheimischen zu Ska und Reggae.

22 July 2016

Heute bin ich mit René und Yasmin zur Lagune in der anderen Richtung gefahren. Dort angekommen schüttet es wieder mal aus Eimern und kühlt richtig ab. Zum Glück hat das Wasser Badewannentemperatur, also einfach ins Wasser zum Aufwärmen. 😁

21 July 2016

An manchen Tagen gibt es starke Gewitter und Regenfälle. Von da an verschwindet das Wasser eigentlich nicht mehr von den "Straßen".

20 July 2016

Nach 3 Tagen im Einzelzimmer im Zentrum, ziehe ich in ein Hostel etwas außerhalb.

19 July 2016

Mit Renata einer Holländerin miete ich mir heute für ein paar Stunden ein Carro de Golfo. In östlicher Richtung liegt ein Naturschutzgebiet mit traumhaften Stränden, Flamingos, Stachelrochen und sogar Pfeilschwanzkrebse.

18 July 2016

Gleich am zweiten Tag mache ich das must do auf der Insel, schnorcheln mit Walhaien. Mit einem kleinen Boot geht es mit 7 Personen fast 3 Stunden hinaus auf den Ozean. Die Wellen machen die Fahrt nicht unbedingt zur Kaffeefahrt. Am Ziel stehen schon viele Schiffchen. Zum Glück tummeln sind auch unzählige der riesigen Fische. Es ist atemberaubend mit diesen Giganten zu schwimmen. Auf dem Rückweg machen wir noch zwei Stopps zum schnorcheln und essen auf einer Sandbank. Super Ausflug.

17 July 2016

Endlich geht es nach Holbox. Erst 3 Stunden Bus dann noch 30 Minuten mit dem Boot.

15 July 2016

Cancun besteht aus einer wenig Sehenswerten Innenstadt, und dem total touristischen Hotel-Strandabschnitt. Tatsächlich finde ich nur zwei kleine Flecken an dem langen Strand an dem keine Hotels stehen. Die meisten Urlauber hier sind Amerikaner, die in den teueren Hotels am Strand absteigen und Party machen. Clubs gibt es einige entlang der Straße aber auch in Hotels.

14 July 2016

Mit Volaris fliege ich nach Cancun. Kurz vor Ankunft habe ich eine erste Aussicht auf die Küste und auf die Insel Holbox, auf die ich nach Cancun will.

12 July 2016

Mit dem Bus will ich eigentlich nach Oaxaca. Da nur ein Nachtbus geht und ich eigentlich genug von Kirchen und alten Steinen habe, beschließe ich zurück nach Mexiko Stadt zu fahren.

11 July 2016

Von der größten Pyramide zum kleinsten Vulkan. Nicht wirklich spektakulär und schon lange erloschen, für mich aber einen kleinen Umweg wert. Kaum bekannt, deshalb keine Touristen, für 50 Cent darf ich die Treppe hinunter. Unten ist es ruhig und man hört nur Wasser rauschen.
Nicht weit von Puebla steht sie größte Pyramide der Welt, in Culula. Der Eingang führt direkt durch die Gänge der Pyramide. Leider sieht man auch hier das meiste des Bauwerks. Über die Jahrhunderte wurde die Pyramide überwuchert. Die spanischen Eroberer hielten das ganze für einen Hügel und bauten eine Kirche obendrauf.

10 July 2016

Mit dem Bus fahre ich nach Puebla, die Stadt der 1000 Kirchen, nenne ich sie mal. Die historische Altstadt is wirklich sehenswert, die bunten Gebäude und viele Kirchen.

9 July 2016

Heute Kulturprogramm, es geht ins Anthropologie Museum. Hier wird die Geschichte der verschiedenen Regionen und deren Einwohner detailliert gezeigt. Ein riesiges Museum natürlich nur in spanisch und englisch. Nach 3 Stunden bin ich nicht mehr aufnahmefähig, zu viel Input. Ans Museum grenzt ein riesiger Park an auf dem Tausende Menschen flanieren, es ist Sonntag.

8 July 2016

Abends habe ich noch eine Tour zum Lucha Libre gebucht. Mit einem britischen Pärchen geht's mit original Masken zum Wrestling. Bei einem Bier schauen wir uns dieses Spektakel an. Die Einheimischen sind voll bei der Sache und jubeln ihren Helden zu. Schön anzuschauen, aber Fan werde ich davon nicht werden.
Ich besichtige ein paar der vielen Sehenswürdigkeiten, genieße die Aussicht vom eins höchsten Gebäude. Überall ist sehr viel Polizei präsent mit Vollausrüstung. Eigentlich demonstrieren zur Zeit Lehrer weil sie mit Änderungen nicht zufrieden sind. Ich sehe aber nur Farmer und Farmerinnen, die oben ohne zu Musik tanzend demonstrieren.

7 July 2016

Mit dem Bus geht es heute nach Teotihuacan. Was übersetzt bedeutet, "Wo man zu Gott wird" und ist eine der ältesten Großstädte der Welt. Schon vor Christus lebten hier Menschen, zur Blütezeit um die 200.000. Das bekannteste Bauwerk ist die Sonnenpyramide, die 3. größte Pyramide der Welt. Entlang der Straße der Toten stehen aber noch viele Ruinen der alten Stadt. Mittags besteige ich die Pyramide und an der Spitze haben sich viele in weiß gekleidete Sonnenanbeter zum "beten", oder wie sie das nennen, versammelt. Auf der etwas kleineren Mondpyramide ebenso. Ein Museum mit Artefakten gibt es auch noch zu besichtigen.

6 July 2016

Die Innenstadt ist Faszinierend die alten Gebäude, die Kirchen und dazwischen Läden und Verkäufer die lautstark ihre Waren anpreisen und natürlich tausende Menschen. Ich lasse mich einfach treiben probiere spottbillige leckere Tacos, Chips und Früchte. Erinnert mich ein bisschen an Asien, das Essen ist auch scharf, es gibt überall kleine Küchen, nur mit weniger Gemüse dafür mit mehr Fleisch und fettiger. Nicht gesund aber lecker.
Mein Hostel ist schön, günstig und im Herzen von Ciudad de México. Renovierter Altbau im selben Gebäude wie ein Nobel Hotel und Restaurant.

5 July 2016

Adios Peru, hola México! Zurück nach Lima 4 Stunden stopover, dann weiter nach México City. Um Mitternacht lande ich, die einreise klappt ohne Komplikationen obwohl sie mich in Peru nach einem Ausreiseticket gefragt haben. Am Ende hat eine Kreditkarte mit meinem Namen gereicht. 180 Tage darf ich mit dem VISA at arrival bleiben, das ist doch mal was.

4 July 2016

In Cusco besuchte ich noch die Ruinen von Saqsayhuamán und Q'enqo. Es gäbe noch viele mehr, ich habe aber langsam genug von alten Steinen.

3 July 2016

Mit der Peru Rail fahre ich in erster Reihe zurück nach Ollantaytambo, von hier geht es weiter mit dem Bus zurück nach Cusco.
Aquas Calientes, ist am denkbar ungünstigen Ort, im Tal an einem Fluss erbaut. Trotz Beschränkungen der Regierung wächst die Stadt munter weiter. Die Bauarbeiten und Abholzungen sorgen für zusätzliche Erdrutschgefahr. Zwei Gebirgsflüsse Speisen diesen Fluss zusätzlich. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis beim nächsten Starkregen, diese Stadt buchstäblich den Bach runter geht. Also Vorsicht in den Regenmonaten.
Um 4 ist heute die Nacht rum. Obwohl ich meiner Knie zuliebe den Bus nehme, heißt es früh genug an der Haltestelle sein um den ersten bis zu erwischen. Es lohnt sich aber einer der ersten bei den Ruinen zu sein, so kann man die Ruhe und den Blick auf Machu Picchu ohne Touristen genießen. Außerdem ist man live dabei wenn die Sonne über den Bergen aufgeht und langsam die alten Stadt erleuchtet. Es ist wirklich Atemberaubend! Unser Führer erzählt vieles über diesen magischen Ort. Um 9 Uhr laufe ich zum Machu Picchu Mountain hoch, 3500 Stufen, 700 Höhenmeter. Von knapp über 3000m hat man einen noch besseren Ausblick auf die Inkastadt. Machu Picchu heißt übrigens alter Berg, die zwei c's sind wichtig. Machu Pichu heißt alter Penis 😂

2 July 2016

Nach einem kurzen Bustransfer laufen wir den restlichen Weg auf der Bahnlinie entlang des Flusses nach Aguas Calientes oder Machu Picchu Village. Den Weg waren damals auch die Entdecker von Machu Picchu gegangen.
Früh am Morgen gehen wir heute Ziplining. 5 Seilrutschen und eine wackelige Hängebrücke. 4 mal überqueren wir dabei die Schlucht mit dem Fluss. Die längste Fahrt ist einen Kilometer lang, wir dürfen Kopfüber und in Superman Stellung rutschen, großartig.

1 July 2016

Heute auf dem Programm: Hiking entlang des Inkapfads und durch den "Andenjungle" Unser Führer kennt sich gut aus und beantwortet uns viele Fragen zu Pflanzen und Kultur in gutem Englisch. Die Landschaft ist einmalig und wir folgen den, von den Inkas angelegten Wegen für ein paar Kilometer. Wir überqueren den Fluss mit einer einfachen Seilbahn, laufen durch einen alten Eisenbahntunnel und entspannen zur Belohnung in den heißen Quellen von Santa Theresa. Eigentlich sind viele Touristen unterwegs aber dank guter Planung treffen wir auf der Strecke so gut wie keine.

30 June 2016

Morgens um 6 geht's mit dem Kleinbus zum Frühstück ins Lorenzo Hauptquartier. Hier werden die Mountainbikes aufgeladen und wir fahren 3 Stunden in die Anden. Auf 4400 Metern steigen wir auf unsere Räder und lassen uns die Passstraßen hinunter rollen. 50 Kilometer legen wir hier zurück, dank der 2400 Höhenmeter müssen wir eigentlich nicht treten. So macht das Spaß. Nach der Fahrt geht es ins Hotel im kleinen Örtchen Santa Maria, hier kann ich noch ein bisschen Spazieren.

29 June 2016

Nachdem ich mein Zimmer bezogen habe buche ich gleich eine Tour für die nächsten Tage.
Der Flug nach Cusco dauert nur etwas über eine Stunde. Die Landung zwischen den Bergen der Anden im 3500m hohen Cusco ist etwas besonderes.

28 June 2016

Mit dem Taxi fahre ich in den historischen Stadtkern. Bei meiner Ankunft ist gerade der Hauptplatz gesperrt und es wird Blasmusik gespielt und dazu Marschiert. Viele historische Gebäude, Kirchen und die bekannten Balkone gibt es hier zu sehen.

27 June 2016

Gleich vor der Haustür vom Hotel befindet sich eine archäologische Sehenswürdigkeit. Das Huaca Puccllana wurde erst vor einigen Jahren entdeckt und freigelegt. Erbaut wurde es von einer Kultur vor den Inkas aus ungebrannten Lehmziegeln. Da es hier kaum regnet sind diese noch immer in sehr guten Zustand.

26 June 2016

Im Kennedy Park tummeln sich hunderte Katzen, die von Einheimischen und Touristen gestreichelt und gefüttert werden.
In Lima wohne ich im modernen Stadtteil Miraflores. Von hier aus kann ich das meiste zu Fuß erkunden. Ich laufe runter zum Meer und schau mich da etwas um. Es wird gesurft obwohl es nicht unbedingt warm ist, um die 22 grad aber leider keine Sonne. Im Winter ist es hier ständig so trüb.

25 June 2016

Morgens um 5:30 geht mein Flug nach Lima. Noch etwas erkältet, etwas traurig und geschafft vom Flug verbringe ich die ersten Tage viel im Hostel.

22 June 2016

Mit Uber fahren wir heute zu dritt zum vor 200 Jahren wiederangepflanzten Regenwald Parque de Tijuca.

21 June 2016

Heute musste Conny leider nach Hause fliegen. Mit Jacob treffe ich mich in einem Hostel in Santa Theresa.

18 June 2016

Mit der Straßenbahn geht's hoch nach Santa Theresa, und durchs Künstlerviertel die Stufen runter nach Lappa.
Die Letzten Tage in Morro waren verregnet, deswegen keine Bilder und kein Eintrag. Zurück in Rio schauen wir uns noch den Sambadrom an, ohne Karneval nicht wirklich sehenswert.

12 June 2016

Heute machen wir eine Bootstour rund um die Insel. Wir machen halt an schwimmenden Restaurants, Riffen zum Schnorcheln und machen auch einen Abstecher ins Mangrovengebiet.

10 June 2016

Ein paar Meter vom Hotel entfernt kann man sich die Haut mit Schlamm einreiben, soll super gut für die Haut sein.
Jeden Abend dieser Ausblick.
Am Hauseigenen Strand treffen wir nur einen Verkäufer. Wir kaufen ein paar Armbänder, zum Dank bastelt er mir etwas an meinen Hut.

8 June 2016

Zurück nach Salvador und gleich weiter nach Morro de Sao Paulo. Erst mit der Fähre dann mit dem Bus und dann nochmal mit einem kleinen Boot.

7 June 2016

Es ist wenig los am Strand. Nur am Sonntag gehen hier einige Einheimische baden.

6 June 2016

5 June 2016

In Arembepe mieten wir uns mit dem Dänen Jakob gemeinsam ein 4 Bett Apartment mit Meerblick.

4 June 2016

3 June 2016

Sightseeing in Salvador. Jeden Abend 1 Stunde Caipirinha vor free, am Hostelpool.

2 June 2016

Flug nach Salvador.

31 May 2016

Abend grillen wir im Hostel.
Natürlich darf ein Besuch bei der Christus Statue nicht fehlen.

30 May 2016

Von unserer Unterkunft ist es nicht weit zum Gipfel zu einem der Dois Irmãos.

29 May 2016

Mit den Leuten vom Hostel liegen wir am Strand und genieße in einer Hotelbar den Sonnenuntergang.
Samstagnacht, Party im Hostel.

28 May 2016

27 May 2016

26 May 2016

Ipanema Beach

25 May 2016

Hostel und Bar Alto Vidigal.
Unser Weg zum Hostel in der Favela Vidigal.

24 May 2016

Nach der langen Reise geht es noch gut 1,5 Stunden durch die vollen Straßen von Rio, hinauf zu unserem Hostel. Dort werden wir freundlich mit Bier und einem traumhaften Ausblick empfangen. Dank des Rauchmelders und oder der kurzen umsteige Zeit in Chile ist unser Gepäck leider nicht mit nach Rio geflogen. Da aber der schon der Check in nicht reibungslos war, ist das keine Überraschung! Es soll nachts ankommen, sie wollen es morgen früh ins Hostel liefern, wir sind gespannt.

23 May 2016

Auckland--> Sydney --> Santiago --> Rio de Janeiro. Dreimal umsteigen, mit 3 verschiedenen Fluggesellschaften, 20,5 Stunden reine Flugzeit, das ganze dank Datumsgrenze an einem Tag. Nach der Landung in Chile löst ein Rauchmelder im Flugzeug aus, weshalb die Feuerwehr anrückt um zu löschen.